UniRep Strafrecht, Mi, 10.15-11.45, 2 SWS, Hz 11, Jahn, Matthias

Leistungsnachweis: entfällt

 

Programm: Im strafrechtlichen Teil des Frankfurter UniRep soll die für den Examenserfolg zentrale Fertigkeit trainiert werden, in der begrenzten Zeit von fünf Stunden einen komplexen Strafrechtsfall einer angemessenen Lösung zuzuführen. Auch im Wintersemester wird es daher wieder das methodische Prinzip sein, über eine zweistündige Einheit verteilt einen komplexen Examenssachverhalt im gemeinsamen Rechtsgespräch zu analysieren. Die Auswahl beschränkt sich auf Originalexamensklausuren aus verschiedenen Bundesländern, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen möglichst umfassenden Überblick über das im Staatsteil der EJP durch die Prüfungsämter tatsächlich Geforderte zu ermöglichen. Zu den Fällen, deren Sachverhalte zur Vorbereitung der Sitzungen über die UniRep-Plattform (www.jura.uni-frankfurt.de/UNIREP) rechtzeitig vor Vorlesungsbeginn bereitgestellt werden, wird zudem begleitendes und vertiefendes didaktisches Material passwortgeschützt zum Download verfügbar sein. Im Rahmen des UniRep-Klausurenkurses werden wieder Sachverhalte zur selbstständigen Lernkontrolle (Fr, 13-18, i.d.R. Hz 1) mit Besprechung und Musterlösung (Di, 16-18, i.d.R. Hz 3) angeboten.

 

Hinweis: Ergänzend empfiehlt sich der Besuch des direkt im Anschluss terminierten UniRep-Zusatzmoduls »Aktuelle strafrechtliche Rechtsprechungsübersicht Strafrecht für Examenskandidatinnen und -kandidaten«

 

Über die Plattform OLAT können Sie unter diesem Link auf die Kursmaterialien zugreifen.


UniRep RÜ – Aktuelle strafrechtliche Rechtsprechungsübersicht für Examenskandidatinnen und -kandidaten, Mi, 12.00 s.t.-12.45, 1 SWS, Hz 11, Jahn, Matthias

Leistungsnachweis: entfällt

 

Programm: Als Zusatzmodul zum UniRep Strafrecht soll mit dem seit Sommersemester 2013 bewährten Frankfurter Format „RÜ – Strafrechtliche Rechtsprechungsübersicht“ der Tatsache Rechnung getragen werden, dass im Staatsteil der Ersten Juristischen Prüfung schon in den Klausuren häufig Fallkonstellationen aus der höchstrichterlichen Rechtsprechung als Prüfungsaufgaben aufgegriffen werden – von den Gegenständen der mündlichen Prüfungen im Pflichtfach- und Schwerpunktbereich nicht zu reden. Besonders prüfungsträchtige Entscheidungen aus dem materiellen Strafrecht (AT und BT) und potentielle StPO-„Zusatzfragen“ sollen vorgestellt und in den aus dem UniRep Strafrecht bekannten Stofffundus systematisch eingeordnet werden. Soweit aus Aktualitätsgründen möglich, werden die Sachverhalte, die regelmäßig in den Folgemonaten auch Gegenstand von ausführlichen Besprechungen in den großen Ausbildungszeitschriften sein werden, über die UniRep-Plattform (www.jura.uni-frankfurt.de/UNIREP) zum Download und damit zur individuellen Vor- und Nachbereitung angeboten.

Literatur: Jahn/Hecker/Eisele RÜ Strafrecht, JuS seit 2006 (fortlaufend); Kudlich/Jäger RÜ Strafrecht, JA seit 2006 (fortlaufend); Bosch/N. Nestler Karteikarten Strafrecht, Jura (fortlaufend).

 


Schwerpunktbereich 6: Kriminalwissenschaften

Aktuelle Grundlagenprobleme des Strafrechts im deutsch-amerikanischen Rechtsvergleich, Blockseminar am 11./12.2.2019 (Seminarschwerpunktwoche), Mo./Di. 10-19, RuW 4.101, 2 SWS, Jahn, Matthias; Mosfer, Ali

Leistungsnachweis: Seminararbeit

 

Programm: Das US-amerikanische Strafrecht ist nicht nur wegen Spielfilmen und Serien in kommerziellen Streamingdiensten Thema in Deutschland. Auch bei der Rechtsanwendung spielt es vor allem für international agierende Konzerne und ihre Berater eine wichtige Rolle, zunehmend aber auch für die deutsche Justiz. In dem Schwerpunktbereichsseminar aus den Bereichen Kriminalwissenschaften (SPB 6) und Law and Finance (SPB 2) sollen die Studentinnen und Studenten zu einer konkreten Fragestellung in einer schriftlichen wissenschaftlichen Ausarbeitung von 20 Seiten zu strafrechtlichen Grundlagenkonzepten aus deutscher und amerikanischer Perspektive Stellung nehmen und diese mündlich verteidigen (Seminararbeit). Voraussetzung für die Teilnahme ist die bestandene Zwischenprüfung. Eine Vorbesprechung findet in der ersten Vorlesungswoche am Dienstag, 16.10.2018, 10.15 – 11.00 Uhr in RuW 3.101 statt. Die Veranstaltung selbst findet als Blockseminar in der Seminarschwerpunktwoche (letzte Vorlesungswoche) am Mo./Di. 11./12.2.2019 ganztägig statt. Die Frist für die Anmeldung der Bearbeitung im Prüfungsamt endet 14 Tage nach der Themenausgabe in der Vorbesprechung. Die Frist für die Einreichung der schriftlichen Ausarbeitungen endet am Dienstag 15.1.2019, 12 Uhr (s.t.) (spätestmöglicher Zeitpunkt der Abgabe im Sekretariat des Lehrstuhls Jahn, RuW 4.123 und Upload im E-Center). Die schriftliche Bewertung der Prüfungsleistung und die Arbeiten sind ab Di., 12.3.2019, am Lehrstuhl zu den üblichen Bürozeiten einsehbar. Die Teilnehmerzahl ist aus Kapazitätsgründen auf 14 beschränkt.

 

Literatur (Auswahl): Luis E. Chiesa, Substantive Criminal Law, Cases, Comments and Comparative Materials, Durham 2014. Fragen der Formalien (Zitierweise etc.) behandelt u.a. Jahn, Norm und Form – Die äußere Gestalt der juristischen Hausarbeit in Übung und Examen, JA 2002, 481-485. Auf die Studien- und Prüfungsordnung

Auf die Studien- und Prüfungsordnung wird hingewiesen.


Schwerpunktbereich 6: Kriminalwissenschaften

Aktuelle Praxisprobleme des Wirtschafts-, Medizin- und Sportstrafrechts, Blockseminar am 13./14.2.2019 (Seminarschwerpunktwoche), Mi./Do. 10-19, RuW 4.101, 2 SWS, Jahn, Matthias

Leistungsnachweis: Vortrag und Seminararbeit

 

Programm: In dem Schwerpunktbereichsseminar aus den Bereichen Kriminalwissenschaften (SPB 6) und SPB 2 (Law and Finance) sowie für Studierende anderer Fachbereiche mit einem sportrechtlichen Hintergrund oder Interesse sollen die Studentinnen und Studenten zu konkreten Fragestellungen aus der Praxis in einer schriftlichen wissenschaftlichen Ausarbeitung von 20 Seiten unter Beachtung von präzisierenden Bearbeitungshinweisen Stellung nehmen und diese mündlich verteidigen (Seminararbeit). Voraussetzung für die Teilnahme ist regelmäßig die bestandene Zwischenprüfung. Eine Vorbesprechung findet in der ersten Vorlesungswoche am Dienstag, 16.10.2018, 11.15-12.00 Uhr in RuW 3.101 statt. Die Veranstaltung selbst findet als Blockseminar in der Seminarschwerpunktwoche (letzte Vorlesungswoche) am Mi./Do., 13./14.2.2019, jeweils von 10.15 – 19.00 Uhr, statt. Die Frist für die Anmeldung der Bearbeitung im Prüfungsamt endet 14 Tage nach der Themenausgabe in der Vorbesprechung. Die Frist für die Einreichung der schriftlichen Ausarbeitungen endet am Di., 15.1.2019, 12 Uhr (s.t.) (spätestmöglicher Zeitpunkt der Abgabe im Sekretariat des Lehrstuhls Jahn, RuW 4.123, und Upload im E-Center). Die schriftliche Bewertung der Prüfungsleistung und die Arbeiten sind ab Di., 13.3.2019, am Lehrstuhl zu den üblichen Bürozeiten einsehbar. Die Teilnehmerzahl ist aus Kapazitätsgründen auf 14 beschränkt.

 

Literatur: Siehe Seminar »Aktuelle Probleme des Strafprozess- und Wirtschaftsstrafrechts«


Schwerpunktbereich 6: Kriminalwissenschaften

Fragen der Gesamten Strafrechtswissenschaft, Blockseminar am 15.2.2019 (Seminarschwerpunktwoche), Fr, 10-19, RuW 4.101, 1 SWS, Jahn, Matthias

Leistungsnachweis: Mündlicher Vortrag

 

Programm: Das Seminar richtet sich an besonders qualifizierte und befähigte junge Strafjuristen, insbesondere den wissenschaftlichen Nachwuchs i.S.d. § 7 Abs. 6 StudienO. Das Seminar soll Gelegenheit geben, eigenständig entwickelte Thesen zur Fragen der Gesamten Strafrechtswissenschaft unter Einschluss der strafrechtlichen Hilfswissenschaften sowie der Rechtsphilosophie und -theorie zu präsentieren und zu verteidigen. Die Inhalte sollen wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und einen Beitrag zum Fortschritt der rechtswissenschaftlichen Erkenntnis liefern (vgl. auch § 2 Abs. 2 PromO). Voraussetzung für die Teilnahme ist die nach diesen Maßstäben erfolgende individuelle Zulassung durch den Veranstalter (§ 8 Abs. 2 S. 2 StudienO). Die Veranstaltung findet als Blockseminar in der Seminarschwerpunktwoche (letzte Vorlesungswoche) am Freitag, 15.2.2019, von 10.15-19.00 Uhr statt. Die Teilnehmerzahl ist aus Kapazitätsgründen auf 14 beschränkt