Graduierte

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In den letzten 10 Jahren wurden durchschnittlich 60-70 Promotionsverfahren p.a. am Fachbereich durchgeführt. Die Zahl der Habilitationen betrug in den letzten 10 Jahren insgesamt 38. Der Fachbereich liegt damit auf hohem Niveau im nationalen Rahmen. Die besten Arbeiten werden regelmäßig mit Preisen, wie dem Baker&McKenzie-Preis (Wirtschaftsrecht), dem Walter-Kolb-Gedächtnispreis oder dem Werner-Pünder-Preis (Arbeiten zum Thema Freiheit und Totalitarismus) ausgezeichnet.

Nachwuchsförderung betreibt der Fachbereich auch mit dem Forschungskolleg der International Max-Planck-Research School for Comparative Legal History. Stipendiatinnen und Stipendiaten aus dem In- und Ausland nehmen seit vielen Jahren an diesem Kolleg teil, inzwischen mehrheitlich mit Stipendiaten aus ganz Europa. Des Weiteren wird auch das interdisziplinäre Graduiertenkolleg „Law and Economics of Money and Finance“ neben Mitgliedern aus dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften von Mitgliedern des Fachbereichs Rechtswissenschaft getragen.

Als spezifisches Instrument zur Förderung herausragender junger Wissenschaftler hat der Fachbereich schon in der Vergangenheit mit klarem Erfolg C1-Stellen (wiss. Assistent/in) bzw. Akademische Ratsstellen für unabhängige Lehre und Forschung zur Verfügung gestellt. Eine dieser Stellen wurde zwischenzeitlich als Juniorprofessur besetzt. Weitere Juniorprofessuren, in „Law and Economics“ und im „Europäischen Versicherungsrecht“, sind hinzugekommen.