Die neue ZEVEDI-Projektgruppe „AI Supervision (AI-Sup)“ widmet sich den institutionellen Grundlagen der Aufsicht über Künstliche Intelligenz im Kontext der EU-KI-Verordnung (AI Act). Im Mittelpunkt stehen Fragen der Unabhängigkeit und demokratischen Legitimation nationaler Aufsichtsmodelle.
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Am 9. April 2026 findet an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich das Forum Unternehmensrecht im Vergleich zum Thema „Die Rolle der Gatekeeper im Gesellschaftsrecht“ statt. Prof. Dr. Katja Langenbucher spricht zum Thema „AI Gatekeepers“.
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Am 25. und 26. Februar 2026 finden die FinTech Days an der Wirtschaftsuniversität Wien statt. Prof. Dr. Katja Langenbucher spricht zum Thema Zentralisierung der Finanzmarktaufsicht.
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Am 12. und 13. Februar 2026 veranstaltet das Institute for Monetary and Financial Stability (IMFS) an der Goethe-Universität Frankfurt eine internationale Konferenz zur Unabhängigkeit von Zentralbanken und Finanzaufsichtsbehörden. Prof. Dr. Katja Langenbucher eröffnet die Konferenz gemeinsam mit Prof. Dr. Volker Wieland und übernimmt die Leitung mehrerer Panels.
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Am 22. und 23. Januar 2026 findet in Brüssel die Abschlusskonferenz des JuLIA-Projekts statt. Prof. Dr. Katja Langenbucher beteiligt sich mit einer Präsentation an der Konferenz.
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Am 11. Dezember 2025 nimmt Prof. Dr. Katja Langenbucher an einem internationalen Symposium zum Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht an der Waseda University in Tokio teil. Sie präsentiert einen Beitrag zur Identifikation wirtschaftlich Berechtigter im Rahmen eines vergleichenden europäischen und japanischen Rechtsansatzes und wirkt zudem an der abschließenden Podiumsdiskussion mit.
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Am 1. und 2. Dezember 2025 findet an der Sciences Po Law School in Paris die Abschlusskonferenz des Forschungsprojekts „Towards a New Digital Rule of Law“ statt. Prof. Dr. Katja Langenbucher leitet eine Sitzung zur algorithmischen Fairness und diskutiert rechtliche Herausforderungen im Spannungsfeld von Digitalisierung und Diskriminierung.
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Am 4. und 5. September 2025 findet in Trier die wissenschaftliche Tagung „Systemische Risiken im digitalen Zeitalter“ des Instituts für Recht und Digitalisierung (IRDT) der Universität Trier statt. Die Tagung widmet sich interdisziplinär der Regulierung systemischer Risiken im Kontext von Digitalisierung, Finanzmarktregulierung und Künstlicher Intelligenz.
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Ein neuer Aufsatz von Prof. Howell E. Jackson und Prof. Katja C. Langenbucher mit dem Titel “The Regulation of Technological Innovation in Financial Services: A Comparative Approach with Respect to Digital Assets and Artificial Intelligence" ist auf SSRN erschienen.
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Im neu erscheinenden Oxford Handbook of Law and Management ist Frau Prof. Dr. Katja Langenbucher mit dem Beitrag „Groupthink and the Law: Shaping, Nudging, Enabling“ (Chapter 27) vertreten. Der Aufsatz untersucht, wie rechtliche Rahmenbedingungen gruppendynamische Prozesse im Finanzmarkt beeinflussen können.
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Im Rahmen des diesjährigen ECFR Symposiums zu „Kapitalmärkte in einer de-globalisierten Welt“ sowie „Die EU-Initiative zu einem 28. Gesellschaftsrechtsregime“ wird Frau Prof. Dr. Katja Langenbucher zum Thema „Supervision of Financial Markets – Architecture and Institution Design“ sprechen.
Am 15. September 2025, von 17:00 bis 18:30 Uhr (MESZ), findet ein Online-Webinar mit dem Titel „AI in Credit Scoring“ statt. Prof. Dr. Katja Langenbucher spricht darin im Rahmen eines Fachformats der Universität Tartu. Gemeinsam mit Expert:innen aus Verbraucherschutzorganisationen und der Europäischen Bankenaufsicht beleuchtet sie zentrale rechtliche Herausforderungen beim Einsatz KI-basierter Kreditwürdigkeitsprüfungen.
Frau Prof. Dr. Katja Langenbucher wird zusammen mit Branchenexperten wie Lutz Lienenkämper, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, Mark Branson, Präsident der BaFin, Florian Prucker, Gründer und Geschäftsführer von Scalable Capital, sowie Expertinnen und Experten der Europäischen Kommission und der Aufsichtsbehörden am 3. November 2025 in der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main bei der 2. Fachtagung zur Regulierung von Wertpapierinstituten in der Kapitalmarktunion sprechen. Frau Prof. Dr. Katja Langenbucher wird dabei zum Thema "Institutsaufsicht und Verordnung über Künstliche Intelligenz" referieren.
Im Fokus werden zudem folgende Aufsichtstrends stehen:

In der aktuellsten Folge der ECGI Conversation Series spricht Tom Gosling mit Frau Prof. Dr. Katja Langenbucher über ihr mit dem Cleary Gottlieb Law Prize ausgezeichnetem ECGI Working Paper "Ownership and Trust: A Corporate Law Framework for Board Decision-Making in the Age of AI".
Das ganze Interview vom 19.05.2025 können Sie hier abrufen.
In der
aktuellen Folge des Better Boards Podcasts diskutieren Prof. Katja Langenbucher
und der Host, wie Aufsichtsräte verantwortungsvoll mit dem Einsatz von
Künstlicher Intelligenz (KI) umgehen können. Besonders im Fokus steht das
sogenannte „Black Box“-Problem: Viele KI-Systeme liefern Ergebnisse, ohne dass
deren Entscheidungsweg nachvollziehbar ist – ein heikles Thema für Vorstände,
die rechtlich haften. Der Podcast beleuchtet, wie KI als unterstützendes Tool
dienen kann, ohne menschliches Urteilsvermögen zu ersetzen, und stellt einen
„AI Readiness Questionnaire“ vor, der hilft, den Reifegrad eines Unternehmens
im Umgang mit KI zu bewerten.
Das ganze Gespräch können Sie ab dem 15.05.25 hier abrufen.
Wir freuen uns verkünden zu dürfen, dass Frau Prof. Dr. Katja Langenbucher für ihre Publikation "Ownership and Trust: A corporate law framework for board decision-making in the age of AI" mit dem mit 5.000 EUR dotierten Cleary Gottlieb Law Prize für das Best Paper in the ECGI Law Working Paper Series 2024 ausgezeichnet worden ist.
Die nunmehr preisrenommierte Publikation können Sie hier abrufen.
In diesem Zuge möchten wir noch auf ein Interview des ECGI mit Frau Langenbucher aufmerksam machen, in welchem erforscht wird, wie Vorstände Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll in ihren Entscheidungsfindungsprozess integrieren können:
AI & Board Decision-Making
What key safeguards should boards have in place when using AI as a decision-support tool?
A board must address two key questions: Which AI to use?, and What should it do? The first question involves “AI-due diligence". Most firms will not build their own AI but purchase a (narrow or foundation) model from a commercial provider, finetuning it with the firm's own data. While selecting a reputable model provider is important, the latter step is core: The board is in a unique position to evaluate how well structured, reliable, relevant and unbiased the firm's data is.
The second question requires the board to define the AI's intended purpose. In the paper, I give examples such as predicting the share price for an IPO or moving from brick-and-mortar bank branches online. Each use case presents distinct challenges. To determine what AI can and cannot do for them, board members must engage in dialogue with technical experts who explain potential limitations and risks of the AI's contribution.
The Role of Explainability in AI Governance
Your paper challenges the idea that black-box AI should be excluded from board decision-making. How important is AI explainability for board decision-making? Should boards be required to understand AI decision processes, or is outcome reliability more relevant?
Black-box AI can seem intimidating. However, it is important to remember that managing risk and uncertainty is a core responsibility of the board. They routinely evaluate known unknowns. Upon closer examination, much depends on the context of the board decision. Does a model such as Alphafold inspire the board to invest in a new drug? Understanding each step might be less important than assessing sunk costs should the model's prediction be wrong. This is different if the board asks how a judge will decide a complex legal matter in various jurisdictions. Methods of explainable AI, such as LIME, SHAP or DiCE, are valuable as they help the board gauge the reliability of outcomes. However, any AI prediction is a function of both, model and data. Explainability tools might ultimately be less important than the quality of the data and an understanding of the limitations of AI's legal reasoning capabilities.
Ownership vs. Trust in AI-Augmented Boards
You propose a framework where judicial review varies depending on the balance of ownership and trust. How can boards ensure they "own" decisions while leveraging AI's predictive capabilities?
What I call ownership implies that a board may not abdicate its authority. Stories you might find online about boards deferring their decision-making to the suggestions of a quirky robot-AI fall into this category. More importantly, ownership requires boards to take on accountability for their decision-making vis-à-vis shareholders. To truly own a decision that incorporates an unexpected or surprising AI prediction, the board must understand the differences between human cognition and the inner workings of an AI. AIs are “induction machines" that recognize recurring patterns in historical data. Humans are conceptual thinkers. They build hypotheses and seek to establish causality. Good strategic board decisions are a combination of both approaches. The AI provides input, serves as a sounding board or challenges group-think among board members. Humans leverage theory-driven reasoning to identify and scrutinize novel business opportunities. Ultimately, it may be a unique, firm-specific strength that produces a lasting competitive edge.
Regulatory Implications & Global Variations
Do you see significant differences in how U.S., EU, and other jurisdictions regulate AI in corporate governance? How might emerging AI regulations shape future board responsibilities?
There are significant differences in global approaches to regulating AI. President Trump's 2025 Executive Order emphasizes fostering AI development with minimal government interference, except for sectoral regulation such as finance or health. Some U.S. states have introduced their own AI laws. China adopts a closely monitored, centralized approach featuring mandatory ethics committees, algorithm accountability, and data privacy laws. The EU has passed the AI Act, which applies a risk-based approach across all sectors, tailoring compliance requirements to risk-levels of AI use cases. The UK is in the process of designing laws that combine elements of both, principle- and rule-based approaches. While AI in corporate governance has not yet been the direct focus of regulation, firms now face a complex array of global laws. For boards, this results in an unwelcome increase in compliance responsibilities. At the same time, regulatory competition between jurisdictions offers opportunities to select the most business-friendly environment.
Looking Ahead: AI & the Future of Corporate Law
As AI becomes more integrated into corporate strategy, what key legal and governance challenges do you anticipate in the next five years?
I distinguish between two types of board decisions. Type 1 decisions structure the use of AI by officers and employees, type 2 decisions concern the integration of AI into core board decision-making. Type 1-governance is primarily about if and how to use an AI. The if question identifies a value proposition: Does the firm have suitable data and employee skillsets, can it cope with error costs? The how question concerns the choice between execution-only, fully autonomous or human-cooperating AI. Legal challenges include oversight duties related to employment, data privacy, and securities law. For type 2 decisions, I anticipate two focus areas: Especially in regulated industries, firms and supervisors will discuss AI's role in risk management. Across industries, boards will consider the business judgment rule's requirement to be reasonably informed. Shareholders might be just as critical of a board's overreliance on AI as of a board that fails to use AI.
Frau Prof. Katja Langenbucher hat am 14. Februar 2025 an der Universitat Pompeu Fabra in Barcelona am 5th Transnational Training Event teilgenommen. Die Veranstaltung widmete sich den Themen der Künstliche Intelligenz im Kontext des juristischen Dialoges und des Verbraucherschutzes in Individual- und Massenverfahren. Der Vortrag von Frau Langenbucher trägt den Titel: „KI-gestützte Kreditvergabe und -bewertung – Inklusion oder Diskriminierung?“
Das Event wurde aufgezeichnet. Der Vortrag von Frau Langenbucher kann hier abgerufen werden.
Frau Prof. Katja Langenbucher hat am 26. März 2025 einen Blog-Beitrag auf der Website der Oxford Universität im Blog der rechtswissenschaftlichen Fakultät veröffentlicht. In dem Beitrag beschäftigt sie sich mit den Bezügen zwischen der Datensammlung betreffend Verbraucherinformationen und den Möglichkeiten moderner KI-Systeme. Sie stellt dabei die rechtlichen Rahmenbedingungen dar, unter denen auf die Daten zugegriffen werden darf und welche die Verwendung der Daten eingrenzen.
Der vollständige Beitrag kann hier abgerufen werden.
Frau Prof. Katja Langenbucher und Prof. Dr. Kevin Bauer haben einen
Blog-Beitrag auf der Website der NYU, „Program on Corporate Compliance and
Enforcement“ veröffentlicht, in dem sie die Entscheidung des Europäischen
Gerichtshofs (EuGH) im Februar 2025 zur SCHUFA und deren Kreditbewertung
erläutern. Der Beitrag gibt einen detaillierten Überblick über die neuen
Vorgaben des EuGH, die eine stärkere Transparenz bezüglich der Berechnung von
Kreditbewertungen fordern, und zeigt die praktischen Auswirkungen dieser
Entscheidung auf.
Der vollständige Beitrag kann hier abgerufen werden.
Frau Prof. Katja Langenbucher wird am 11. April 2025 um 11:00 Uhr im Rahmen einer Konferenz an der Fordham Law School an einer Diskussionsrunde zum Thema: "Verhältnis zwischen dem amerikanischen und deutschen Wirtschfatsrecht mit dem Fokus auf der Wertpapierregulierung" teilnehmen.
Frau Prof. Katja Langenbucher wird am 25. Februar 2025 um 19:00 Uhr im Rahmen der F.A.Z. Konferenz an der Diskussionsrunde zum Thema: "Die Rolle der Künstlichen Intelligenz in der europäischen Finanzwirtschaft: Zukunftsvision oder unverzichtbarer Wettbewerbsvorteil?" teilnehmen.
Weiterführende Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.
Frau Prof. Katja Langenbucher wird am 6. Februar 2025 um 11:30 Uhr im Rahmen der FinTech Days 2025 an der Universität Zürich ein Referat zum Thema: "Zuständigkeit der Aufsichtsbehörden i.S.d. AI-Acts sowie Zusammenarbeit AI-Office und nat. Marktüberwachungsbehörden" halten
Weiterführende Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.
Als Teil eines Panels von High Level Experts zu Künstlicher Intelligenz im Wirtschafts- und Finanzsektor hat Frau Prof. Katja Langenbucher an der Entstehung eines Berichts zu "Artificial Intelligence and Economic and Financial Policy Making" mitgewirkt, der unter der G7-Präsidentschaft von Italien veröffentlicht wurde.
Eine dazugehörige Pressemitteilung sowie den Bericht finden Sie hier.
Weitere Informationen zum Programm finden sie hier.
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Im Rahmen der am 16. September 2024 stattfindenden Konferenz des Institute for Law and Finance (ILF) Frankfurt zu "Börse, Crypto Assets und KI - Alte und neue rechtliche Fragen im regulatorischen und technologischen Wandel" wird Frau Prof. Katja Langenbucher um 19:00 Uhr einen Vortrag zu "KI und Business Judgement Rule" halten.
Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.
Katja Langenbucher wird am 3. Oktober 2024 im Rahmen der 10. FinTech Konferenz der Universität Luxemburg Teil eines Panels sein, welches sich im mit im Kontext von FinTechs mit aktuellen Themen rund um Marktinfrastruktur, Zahlungen und Innovationen auseinandersetzt.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Verschiedene Länder und auch die Europäische Union werden am 5. September 2024 den vom Europarat am 17. Mai 2024 verabschiedeten ersten internationalen rechtsverbindlichen Vertrag unterzeichnen, der die Achtung der Menschenrechte, der Rechtsstaatlichkeit und der demokratischen Rechtsstandards bei der Nutzung von Systemen der künstlichen Intelligenz (KI) gewährleisten soll.
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Verschiedene Länder und auch die Europäische Union werden am 5. September 2024 den vom Europarat am 17. Mai 2024 verabschiedeten ersten internationalen rechtsverbindlichen Vertrag unterzeichnen, der die Achtung der Menschenrechte, der Rechtsstaatlichkeit und der demokratischen Rechtsstandards bei der Nutzung von Systemen der künstlichen Intelligenz (KI) gewährleisten soll.
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Frau Prof. Dr. Katja Langenbucher wird im Rahmen der Konferenz des ILF Frankfurt und der Deutsche Börse Group AG am 16. September 2024 (House of Finance, Raum DZ Bank, EG, Goethe-Universität Frankfurt) zum Thema "Börse, Crypto Assets und KI: Alte und neue rechtliche Fragen im regulatorischen und technoligischen Wandel) um 19:00Uhr einen Vortrag zum "KI und Business Judgement Rule" halten.
Bitte melden Sie sich bei Interesse bis zum 30. August 2024 über diesen Link für die Teilnahme an der Veranstaltung an.
Der Beitrag "Verbrauchergerechtes Kredit-Scoring ist möglich" von Herrn Prof. Gerd Gigerenzer und Frau Prof. Katja Langenbucher ist in der Börsenzeitung vom 3. August 2024 erschienen.
Frau Prof. Dr. Katja Langenbucher wird im Rahmen der Bad Homburg Conferences 2024 zum Thema "KI: Wie formt sie unsere Zukunft?" am 20. September 2024 an einer Podiumsdiskussion teilnehmen, die sich mit der Frage "Recht und Wirtschaft: KI zwischen Regulierung und Innovation?" auseinandersetzen wird.
Weitere Informationen zur Konferenz sowie das Programm finden Sie hier.
Frau Prof. Dr. Katja Langenbucher wird im Rahmen des 11. Deutsch-Französischen Symposiums zum Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht am 4.-5. Juli einen Vortrag zu "Financial Profiling" halten.
Weitere Informationen sowie das Programm finden Sie hier.
Frau Prof. Dr. Katja Langenbucher wird im Rahmen des Seminars "Quo Vadis - Risikomanagement der Bank in Zeiten des Umbruchs" am 28. August 2024 in Zürich zu den "Risiken der Künstlichen Intelligenz" sprechen.
Weitere Informationen zur Teilnahme und zum Programm finden Sie hier.
Frau Prof. Dr. Langenbucher hält im Rahmen der "Conference on Reasoning about Civil Law, Common Law, and Beyond" der 2nd Edition of the Harvard-Hamburg Conferences on New Approaches to Legal Reasoning am 17. Juni 2024, 11:15Uhr einen Vortrag zum Thema "The Power of Economic Transplants - Common Law, Civil Law, and Beyond".
Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.
Frau Prof. Dr. Langenbucher wird in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Kevin Bauer und dem C³S am 3. Juli 2024 von 9:30Uhr bis 17:45Uhr einen Workshop mit dem Thema "Understanding Ownership: The impact of AI in Law, Medicine, and Art - Exploring Humain AI Interaction in the age of generative models" abhalten.
Der Workshop wird am Campus Westend im House of Finance der Goethe-Universität (Raum E.22 - Commerzbank) stattfinden.
Frau Prof. Dr. Langenbucher wird am 27. Juni 2024 im Rahmen der Veranstaltung "Börse im Gespräch" der Deutsche Börse Group AG an einer Panel-Diskussion zur Zukunft der Kapitalmarktunion der EU teilnehmen.
Kürzlich ist ein Paper von Frau Prof. Dr. Langenbucher in der Working Paper Series des European Corporate Governance Institute mit dem Titel "Insider Trading in European Law - from financial instruments crypto-assets" erschienen, welches hier abgerufen werden kann.
Im Rahmen des von der Schmalenbach Gesellschaft veranstalteten Arbeitskreises "Strategieentwicklung und Controlling in Banken" am 19. April 2024 wird Frau Prof. Dr. Langenbucher einen Vortrag zum Thema: "Financial Profiling: Kredit-Scoring und Künstliche Intelligenz" halten.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Kürzlich ist ein Paper von Frau Prof. Dr. Langenbucher in der Working Paper Series des European Corporate Governance Institute mit dem Titel "Ownership and Trust - A corporate law framework for board decision-making in the age of AI" erschienen, welches hier abgerufen werden kann.
Das Paper wird auch auf dem Oxford Business Law Blog erwähnt.
Frau Prof. Dr. Langenbucher wird im Rahmen der nächsten Banken NEXT zum Thema "KI in Banken: Wie KI unsere Gesellschaft verändert und wir unsere Souveränität stärken" am Mittwoch, den 13. März 2024, in den Räumen des Bundesverbands deutscher Banken Teil eines Panels sein, das zu den Auswirkungen des zunehmenden Einsatzes Künstlicher Intelligenz diskutieren wird.
Nähere Informationen finden Sie hier.

Frau Prof. Dr. Langenbucher hat einen Blogbeitrag zum Schufa-Urteil des EuGH geschrieben. Darin ordnet sie die Entscheidung ein, zieht Vergleiche zum US-amerikanischen Recht und gibt einen Ausblick auf kommende europäische Regulierungsvorhaben zum Kreditscoring.
Der Blogbeitrag ist im Compliance & Enforcement Blog der NYU Law School erschienen und kann hier abgerufen werden.
Frau Prof. Dr. Langenbucher wird im Rahmen der Interdisziplinären Vortragsreihe der Wissenschaftlichen Gesellschaft an der Goethe-Universität einen Vortrag zu "Künstlicher Intelligenz in der Leitung der Aktiengesellschaft" halten.
Weitere Informationen sowie den Link für eine Teilnahme per Zoom finden Sie hier.
Im Rahmen einer internationalen Konferenz zum Thema "Die Aktiengesellschaft im Zeitalter der Nachhaltigkeit und des technologischen Wandels" zur Feier des 70-jährigen Bestehens der Zeitschrift "Rivista delle società" wird Frau Prof. Dr. Langenbucher am 10. November 2023 in Venedig einen Vortrag zu "AI in the boardroom" halten.
Weitere Informationen sowie das Programm finden Sie hier.
Eine Aufzeichnung der Veranstaltungen können Sie hier abrufen.
Im Rahmen der vom WCD Europe Institute veranstalteten Konferenz zum Thema "Female Leaders Shaping Resilience in a Polycrisis" wird Frau Prof. Dr. Langenbucher am 26. Oktober 2023, um 16:00 Uhr einen Vortrag zu "AI in the Boardroom" halten.
Weitere Informationen zur Agenda erhalten Sie hier.
Frau Prof. Dr. Langenbucher wird am 12.10.2023 im Rahmen des Investors Meeting der AKA Bank an einer Podiumsdiskussion zum Thema "Mensch und Maschine: Chat mit der Zukunft" teilnehmen.
Im Policy Center des Leibniz Institute for Financial Research (SAFE) ist kürzlich ein Whitepaper von Frau Prof. Dr. Langenbucher zum Einsatz künstlicher Intelligenz in der Leitungsentscheidung des Vorstands des Aktiengesellschaft erschienen, welches Sie hier abrufen können.
Im Rahmen einer Konferenz des Bundesministeriums der Finanzen zum Thema "Transformation of the Economy and Global Competition of Financial Markets Challenges for Europe in the Next Decade" wird Frau Prof. Dr. Langenbucher am 19. September 2023 einen Vortrag mit dem Titel "Digital Investor Voice" halten.
Nähere Informationen zum Programm können Sie hier abrufen.
Im Rahmen einer öffentlichen Vortragsreihe der Frankfurter Bürger-Universität zum Thema "Künstliche Intelligenz in den Wissenschaften: Fluch oder Segen?" wird Frau Prof. Dr. Langenbucher am 20. November 2023 einen Vortrag zum Einsatz von "Künstlicher Intelligenz in der Leitung der Aktiengesellschaft" halten.
Nähere Informationen können Sie hier abrufen.
Am 29. Juni 2023, 8 Uhr lädt der Verein der Freunde und Förderer der Goethe-Universität gemeinsam mit dem PricewaterhouseCoopers zum Unternehmerfrühstück in den Räumlichkeiten von PwC in Frankfurt ein. Frau Prof. Dr. Langenbucher wird dort einen Vortrag mit dem Titel "Abschied von Bargeld? Von Bitcoin, Stablecoins und digitalem Zentralbankgeld" halten.
Nähere Informationen können Sie hier abrufen.
Am 21. und 22. Juni 2023 veranstaltet Frau Prof. Dr. Langenbucher zusammen mit Christina Skinner (Wharton School, University of Pennsylvania) eine internationale zweitägige Konferenz zum Thema
"The Future of Financial Market Structure and Regulatory Architecture - Institutional Design & Shifting Norms of Regulatory Independence in a Crypto World"
mit hochrangigen Vertretern aus Wissenschaft und Praxis. Das Programm können Sie hier abrufen. Eine Teilnahme an der Konferenz ist nur mit ausdrücklicher Einladung möglich. Sollten Sie daran Interesse haben, richten Sie ihre Anfrage bitte an an das Sekretariat.
Lesen Sie hier einen Kommentar von Frau Prof. Langenbucher zu den Lernerfolgen nach dem Wirecard-Skandal im Tagesspiegel vom 23.2.2023.
Am 14. Februar 2023, von 13.00 bis 18.00 Uhr, veranstaltet das Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) zusammen mit dem Bitkom e.V. anlässlich des Safer Internet Day 2023 eine Konferenz.
Frau Prof. Langenbucher wird dort im Rahmen der Programmveranstaltung ab 14.15 Uhr als Teil eines Panels zum Thema "Digitale (Ohn-)macht von Verbraucherinnen und Verbrauchern: Wie entstehen Machtstrukturen im digitalen Raum und wie kann ihnen begegnet werden?" sprechen.
Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung für diese Veranstaltung erforderlich ist. Um sich anzumelden, klicken Sie bitte hier. Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.
Eine Broschüre zur Veranstaltung finden Sie hier.
Auf dem Compliance & Enforcement Blog der New York University School of Law (NYU) ist kürzlich ein englischsprachiger Beitrag von Katja Langenbucher mit dem Titel "Regulating AI - The Next 'Brussels Effect'?" erschienen Den Blogbeitrag können Sie hier abrufen.
Den Beitrag "KI-basiert ermittelte Kreditausfallrisiken mit Vorsicht zu genießen" von Katja Langenbucher, erschienen in der Börsenzeitung vom 30. November 2022, finden Sie hier.
Das kürzlich erschienene Working Paper von Prof. Langenbucher mit dem Titel "Consumer Credit in The Age of AI – Beyond Anti-Discrimination Law" können Sie hier abrufen.
Am 22. November 2022, von 9.00 bis 17.00 Uhr, veranstaltet die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) das 7. Verbraucherschutzforum in Frankfurt am Main (Kap Europa, Osloer Str. 5, 60327 Frankfurt am Main). Im Rahmen der Veranstaltung findet ein Austausch zwischen hochkarätigen Expertinnen aus Politik, Wissenschaft, Verbraucherschutz und Finanzindustrie zur Zukunft des Verbraucherschutzes statt. Konkret wird sich mit der Frage befasst, wie künstliche Intelligenz, Social Media und Selbstexpertisierung den Verbraucherschutz beeinflussen. Dabei wird Frau Prof. Langenbucher im Rahmen der Programmveranstaltung "KI und Open Finance: Mehrwert oder Verunsicherung für Verbraucher?" ab 14.00 Uhr sprechen.
Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung für diese Veranstaltung erforderlich ist. Sie ist nur noch bis zum 7. Oktober 2022 möglich. Um sich anzumelden, klicken Sie bitte hier. Um weitere Informationen zu erhalten klicken Sie bitte hier.
Am Mittwoch, den 9. November 2022 von 14.00 bis 18.00 Uhr, veranstaltet die Society of Commercial and Financial Law eine Konferenz an der Universität Zürich (Aula Magna, KOL-G-201) zum Thema Nachhaltigkeit im Bereich des Handels- und Finanzrechts. Im Rahmen dieser Konferenz wird Frau Prof. Langenbucher vor dem Plenum sprechen.
Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung für diese Veranstaltung erforderlich ist. Um sich anzumelden und weitere Informationen zu erhalten, klicken Sie bitte hier.Den kürzlich veröffentlichten Beitrag von Prof. Langenbucher im ecgi blog mit dem Titel "Artificial Intelligence and the “S" in ESG?" können Sie hier abrufen.
Den kürzlich veröffentlichten Beitrag von Prof. Langenbucher im ecgi blog mit dem Titel "Did the German stakeholder model fail in Wirecard and Volkswagen?" können Sie hier abrufen.
Am Dienstag, den 7. Juni, veranstaltet die juristische Fakultät der Universität Sciences Po eine Konferenz zum Thema "Regulating AI in a Democracy" in Paris. Die Konferenz wird den EU-Regulierungsentwurf zur Künstlichen Intelligenz aus einer interdisziplinären und kritischen Perspektive betrachten und die Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf Recht, Ethik, Finanzen und die Gesellschaft als Ganzes untersuchen. Im Rahmen dieser Konferenz wird Frau Prof. Langenbucher von 14.00 bis 15.30 Uhr über „Regulating AI - Perspectives from Finance and Law“ sprechen.
Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung für diese Veranstaltung erforderlich ist. Sie ist nur noch bis zum 30. Mai 2022 möglich. Um sich anzumelden und weitere Informationen zu erhalten, klicken Sie bitte hier.
Am Montag, den 27. Juni 2022 von 15.00 bis 17.00 Uhr, findet der SAFE "LawLab - Fintech & AI" Online-Workshop zum paper "Predictably Unequal. The Effects of Machine Learning on Credit Markets" statt. Nach einer Einführung von Frau Prof. Langenbucher folgen eine Präsentation von Ansgar Walther (Imperial College London), einem der Autoren des papers, sowie Kommentare von Talia Gillis (Columbia Law School) und Aislinn Kelly-Lyth und Jeremias Adams-Prassl (Faculty of Law, University of Oxford).
Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung für diese Veranstaltung erforderlich ist. Um sich anzumelden und weitere Informationen zu erhalten, klicken Sie bitte hier.
Am Donnerstag, den 2. Juni 2022, findet die SAFE Fintech Policy Lecture zum Thema "FinTech und CBDC" statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden Prof. Langenbucher sowie weitere Praktiker und Wissenschaftler die neuen Entwicklungen rund um FinTech und CBDC beleuchten sowie deren Auswirkungen und Konsequenzen untersuchen.
Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung für diese Veranstaltung erforderlich ist. Um sich anzumelden und weitere Informationen zu erhalten, klicken Sie bitte hier.Am 7.6.2022 hält Frau Prof. Langenbucher im Rahmen einer von der Arbeitsgruppe "Governing AI in a democracy" der SciencesPo Law School veranstalteten Konferenz einen Vortrag zum Thema "Regulating AI - the EU as the first mover".
Die Konferenz findet virtuell und in Präsenz von 9.30 bis 16.30 Uhr statt. Eine Anmeldung ist bis zum 30.5.2022 erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.
Am 2. und 3. Juni 2022 veranstalten Frau Prof. Langenbucher und die assoziierten ZEVEDI-Forscher eine zweitägige Konferenz mit dem Titel "Opportunities and Risks of Digital Transformation in Finance and Beyond". Diese virtuelle Podiumsdiskussion und Konferenz bringt renommierte Experten zusammen, um die neuesten Forschungsergebnisse und Fallstudien zu den Chancen und Risiken der digitalen Transformation im Finanzwesen und darüber hinaus zu diskutieren.
Weitere Informationen erhalten Sie auf folgendem Flyer.
Am 24. Januar 2022 um 18:30 Uhr, hält Frau Prof. Langenbucher im Rahmen der von der Universität Innsbruck veranstalteten Reihe "Aktuelle Probleme des Wirtschaftsprivatrechts" einen Vortrag über "Wirecard". Die Diskussion führt Mag. Dr. Ulla Reisch.
Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung für diese Veranstaltung erforderlich ist. Um sich anzumelden klicken Sie bitte hier. Weitere Informationen erhalten Sie auf folgendem Flyer.
Den Beitrag "Zur Regulierung des Kreditscoring" von Frau Prof. Langenbucher auf dem SAFE Finance Blog finden Sie hier.
Den Beitrag "Zur Regulierung des Kreditscoring" von Frau Prof. Langenbucher auf dem SAFE Finance Blog finden Sie hier.
Am Dienstag, den 7. Dezember 2021 um 16.00 Uhr (CET), veranstalten das Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE und das Center for Advanced Studies on the Foundations of Law and Finance (LawFin) einen Online-Workshop zum Thema "Pacemaker Brussels?". Frau Prof. Langenbucher wird an diesem Workshop teilnehmen und die anschließende Diskussion moderieren.
Weitere Informationen, insbesondere zur Registrierung für diesen Workshop, erhalten Sie unter folgendem Link.
Am Montag, den 6. Dezember 2021 um 18.00 Uhr, hält Frau Prof. Langenbucher im Rahmen des Hamburg Network for AI & Law (NAIL) einen Vortrag über "AI as a Product? Algorithmic Credit Scoring as a Test Case for Regulating AI".
Eine Aufzeichnung dieses Vortrags können Sie hier abrufen.
Von Donnerstag, den 25. November 2021, bis Freitag, den 26. November 2021, findet die diesjährige Legal Conference der Europäischen Zentralbank statt. Frau Prof. Langenbucher wird im Rahmen dieser Veranstaltung über "Digitalisation of finance: the challenges from a central bank and supervisory perspective" sprechen. Dies findet am Freitag, den 26. November 2021 um 11.30 Uhr statt.
Eine Aufzeichnung der Veranstaltung können Sie hier finden.
Frau Prof. Langenbucher wird an dem bevorstehenden vom Irish Banking Culture Board veranstalteten Roundtable zu AI & Ethics in Banking, das die ethischen Herausforderungen erforscht, die sich durch den zunehmenden Einsatz von KI im Bankensektor ergeben, teilnehmen. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier.
Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an dieser Veranstaltung nur mit entsprechender Einladung möglich ist.
Frau Prof. Langenbucher wird an dem bevorstehenden vom Irish Banking Culture Board veranstalteten Roundtable zu AI & Ethics in Banking, das die ethischen Herausforderungen erforscht, die sich durch den zunehmenden Einsatz von KI im Bankensektor ergeben, teilnehmen. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier.
Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an dieser Veranstaltung nur mit entsprechender Einladung möglich ist.
Am 24. und 25. November 2021 findet die diesjährige Jahreskonferenz des European Tax & Legal Forum in digitaler Ausführung statt. Das Programm steht ganz im Zeichen der wirtschaftlichen Folgewirkungen nach der Corona-Pandemie und beschäftigt sich besonders mit der Frage, welche wirtschaftlichen Entwicklungen zu erwarten sind und welche Bedeutung hiervon für die Unternehmenspraxis ausgeht. Frau Prof. Langenbucher wird an der Konferenz als Diskussionsgast im Rahmen der Panel Discussion "Wirtschaftlicher Ausblick - Chancen und Risiken in der Bankenlandschaft" teilnehmen. Sie findet am 24. November 2021 von 12.00 Uhr bis 13.10 Uhr statt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: European Tax & Legal Forum - Die digitale Leitkonferenz für Steuern, Recht & Wirtschaft
Im Rahmen der Columbia Academy on Law in Global Affairs (CALGA), einer Reihe von Online-Veranstaltungen, in der die Fakultät der Columbia Law School ihre Forschung sowie aktuelle Themen vorstellt und diskutiert, wird Prof. Langenbucher über "The Ascent of the Middleman Economy: How middlemen came to be the largest and most powerful companies in the world, why it matters, and what can be done." sprechen. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 15. Oktober 2021 von 10.00 Uhr bis 11.15 Uhr ET, statt.
Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung für diese Veranstaltung erforderlich ist. Um sich anzumelden und um weitere Informationen zu erhalten, klicken Sie bitte hier.
Am 29. Oktober und 12. November 2021 veranstalten Frau Prof. Langenbucher und die assoziierten ZEVEDI-Forscher einen virtuellen Workshop im Hinblick auf den jüngsten EU-Vorschlag für ein Gesetz über Künstlichen Intelligenz, COM(2021) 206 final. Der Workshop besteht aus verschiedenen Präsentationen und Diskussionen einzelner Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Einen vorläufigen Programmablauf können Sie hier finden. Die Zoom-Links finden Sie demnächst hier.
Am Mittwoch, den 27. Oktober 2021, findet das 42. Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte in Kooperation mit dem Center for Financial Studies der Goethe-Universität Frankfurt (CFS) mit dem Titel "Kreditanalyse in Zeiten des Wandels - Zum Nutzen interner und externer Ratings aus historischer und aktueller Perspektive" in Präsenz statt. Frau Prof. Langenbucher wird im Rahmen dieses Symposiums über die "Kreditwürdigkeitsprüfung mittels Künstlicher Intelligenz - zum Vorschlag der EU Kommission für ein KI-Gesetz" sprechen.
Das Programm der Konferenz nebst weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.
Von Dienstag, den 14. September, bis Mittwoch, den 15. September 2021, findet die RegHorizon 2nd AI Policy Conference im virtuellen Format statt. Im Rahmen dieser Konferenz wird Prof. Langenbucher über "AI as a product" sprechen. Dies findet am Dienstag, den 14. September 2021 ab 18.45 Uhr statt. Das Programm der Konferenz finden Sie hier.
Um eine Aufzeichnung des Vortrags von Frau Prof. Langenbucher anzusehen, klicken Sie bitte hier.
Am Montag, den 20. September 2021, von 17.00 bis 18.30 Uhr CEST, findet eine von Prof. Langenbucher geleitete Diskussion via Zoom statt, die sich mit dem bald erscheinenden Buch von Prof. Woll "Economic Lawfare: The Geopolitics of Corporate Justice" befasst. Im Rahmen dieser Diskussionsrunde wird das Buchmanuskript besprochen, um letzte Verbesserungsvorschläge vor der Veröffentlichung durch die Harvard University Press im Jahr 2022 anzuregen.
Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung für diese Veranstaltung erforderlich ist. Um sich anzumelden und weitere Informationen zu erhalten, klicken Sie bitte hier.
Am Montag, den 20. September 2021, veranstaltet das Max Planck Sciences Po Center (MaxPo) in der Reihe "Brokering ideas in social sciences" ein Online-Event via Zoom unter dem Vorsitz von Frau Prof. Langenbucher. Zu Gast sein werden
Von Mittwoch, 14. Juli, bis Donnerstag, 15. Juli 2021, veranstaltet das Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE einen Workshop mit dem Titel "EMU at a Crossroads? Economic Governance Reforms in the European Union". Im Rahmen dieses Workshops wird Katja Langenbucher zusammen mit Ann-Katrin Kaufhold und Jan-Pieter Krahnen über "BaFin (In)dependence. A Policy Proposal" sprechen. Dies findet am 14. Juli 2021 von 14.00 bis 15.30 Uhr statt.
Weitere Informationen finden Sie hier. Um an dem Workshop teilzunehmen, können Sie sich unter folgendem Link registrieren.
Am Freitag, den 9. Juli 2021 von 17.00 bis 18.30 Uhr, findet das Book Launch-Event anlässlich der Veröffentlichung der Handbücher „FinTech-Handbuch“ und „Handbuch Kryptowährungen und Token" gemeinsam mit Frau Prof. Langenbucher statt.
Bitte beachten Sie, dass eine Registrierung für dieses Event erforderlich ist. Registrieren können Sie sich hier. Auch erhalten Sie dort weitere Informationen.
Von Montag, 28. Juni, bis Mittwoch, 30. Juni 2021 findet die ComplianceNet Conference 2021 in virtuellem Format statt. Im Rahmen dieser Konferenz wird Frau Prof. Langenbucher unter dem Themenpunkt "Risikomanagement in der Unternehmensführung" über "Wirecard: which lessons to draw" sprechen. Dies findet am Montag, den 28. Juni 2021 von 15.45 bis 17.30 Uhr, statt.
Das Konferenz-Programm können Sie hier finden.
Von Donnerstag, den 18. November, bis Freitag, den 19. November 2021, findet die vom Mannheim Centre for Competition and Innovation (MaCCI) organisierte Tagung über „Competition and the Regulation of Financial Innovation“ statt. Im Rahmen dieser Tagung wird Frau Prof. Langenbucher über "AI Credit Scoring as „high risk“ under the EU Proposal for an Artificial Intelligence Act" sprechen. Dies wird voraussichtlich am Donnerstag, den 18. November von 13.00 bis 14.00 Uhr, stattfinden.
Das Tagungsprogramm können Sie hier finden.
Mit Frau Prof. Langenbucher als Sprecherin, startet am 1. August 2021 die Projektgruppe „KI und Finance – Innovation, Resilienz und Verantwortung“. KI-Anwendungen begleiten schon heute unser tägliches Leben und zeigen sich in Schlagworten wie FinTech, RegTech, Big Data, digitales Zentralbankgeld (CBDC) oder algorithmenbasiertes Kreditscoring. Das Projekt, gefördert durch das Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung (ZEVEDI), setzt hier an und forscht in der Entwicklung eines normativen Regelungsgerüsts für Banken, Kunden, Aufsicht und Zentralbanken. Ziel ist es für drei Regelungsbereiche ein
passgenaues regulatorisches Design beizutragen: KI-Kreditscoring, KI-Anlegerprofiling sowie CBDC und Aufsicht.
Am Donnerstag, den 27. Mai 2021 von 18.00 bis 19.30 Uhr CEST, hält Frau Prof. Langenbucher im Rahmen der Ringvorlesung „Algorithms – Between Trust and Control“ einen Vortrag mit dem Titel "Zahlen lügen nicht? - Von trügerischer Objektivität und historic bias bei algorithmenbasiertem Kreditscoring".
Weitere Informationen finden Sie auf folgendem Flyer. Die Vorträge finden über Zoom statt. Bitte registrieren Sie sich unter office(at)normativeorders.net, um die Zugangsdaten zu erhalten.Am Donnerstag, den 27. Mai 2021 von 18.00 bis 19.30 Uhr CEST, hält Frau Prof. Langenbucher im Rahmen der Ringvorlesung „Algorithms – Between Trust and Control“ einen Vortrag mit dem Titel "Zahlen lügen nicht? - Von trügerischer Objektivität und historic bias bei algorithmenbasiertem Kreditscoring".
Weitere Informationen finden Sie auf folgendem Flyer. Die Vorträge finden über Zoom statt. Bitte registrieren Sie sich unter office(at)normativeorders.net, um die Zugangsdaten zu erhalten.Am Donnerstag, den 29. April 2021, findet ein von der CMVM und dem CIRSF veranstaltetes Online-Seminar unter dem Titel "Supervision of Auditors at a Crossroads: Lessons learned from landmark cases and the way forward" statt. Die Veranstaltung ist in zwei Sessions unterteilt, von denen die zweite Session von 17.00 bis 18.40 Uhr öffentlich stattfindet. Frau Prof. Langenbucher nimmt gemeinsam mit anderen Gästen an der Panel Discussion ab 17.10 Uhr teil. Weitere Informationen finden Sie hier.
Am Freitag, den 26. März 2021 von 16.00 Uhr bis 18.00 (CET) veranstaltet das LEPI Institut ein Webinar zum Thema "Artificial Intelligence, Markets and the Law". An diesem werden Giacomo Calzolari (EUI) und Tom C. W. Lin (Temple University) teilnehmen und ihre derzeitigen Arbeiten in diesem Bereich besprechen.
Weitere Informationen finden Sie auf folgendem Flyer. Um an dem Event teilzunehmen, können Sie sich unter folgendem Link registrieren.
Von Montag, den 8. März, bis Mittwoch, den 10. März 2021, findet die vom Council of Institutional Investors (CII) organisierte (virtuelle) Frühjahrskonferenz 2021 unter dem Titel "Moving Forward Together" statt. Gemeinsam mit Dr. Alexander Juschus wird Frau Prof. Langenbucher über den Wirecard-Skandal und dessen Lehren für die Investoren sprechen. Dieser Teil der Konferenz findet am Mittwoch, den 10. März 2021 von 11.00 bis 11.45 Uhr, statt. Die Moderation führt Michael Herskovich.
Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung für diese Konferenz erforderlich ist. Um sich anzumelden und um weitere Informationen zu erhalten, klicken Sie bitte hier.
Um das vorläufige Konferenzprogramm und die Biographien der Teilnehmenden einzusehen, klicken Sie bitte hier.
Am Dienstag, den 9. Februar 2021 von 14:00 bis 15:15 Uhr, organisiert der think thank Bruegel eine Online-Veranstaltung via Zoom zum Thema"Mobilising equity finance for Europe's recapitalisation challenge". Frau Prof. Langenbucher wird an dieser Veranstaltung als Referentin teilnehmen.
Darüber hinaus nehmen an der Veranstaltung noch teil:
Alexander Lehmann, Non-resident fellow, Bruegel (Moderation);
James Chew, Group Head, Regulatory Strategy, HSBC;
Thomas Wieser, Non-resident fellow, Bruegel und
Laurent Zylberberg, Chairman of the European Long-Term Investors Association (ELTI) and Senior Executive Vice-President in charge of Public, International and European Affairs, Caisse des Depots Group
Um eine Aufzeichnung dieser Veranstaltung anzusehen, klicken Sie bitte hier hier.
Am 5. März 2021 um 16:00 Uhr (GMT) organisiert das Edinburgh Centre for Commercial Law die dritte Edinburgh Fintech Law Lecture. Frau Prof. Langenbucher wird an diesem virtuellen Event teilnehmen und über "Fintech and Fairness: Die Regulierung von algorithmischem Kreditscoring" sprechen.
Weitere Informationen zu diesem Event finden Sie hier. Um eine Aufzeichnung hiervon anzusehen, klicken Sie bitte hier hier.
Am 15.01.2021 hält Frau Prof. Langenbucher einen Vortrag zum Thema "Aktionärs- und Investorenkommunikation als Governance-Instrument". Die Veranstaltung selbst wird von der Zeitschrift für das Gesamte Handels- und Wirtschaftsrecht (ZHR) organisiert.
Die Präsentationsfolien von Frau Prof. Langenbucher finden Sie hier.
Frau Prof. Langenbucher ist als neues wissenschaftliches Mitglied des ECGI ernannt worden. Dabei wurden alle neuen Forschungsmitglieder aufgrund der Qualität ihrer wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich Corporate Governance und Stewardship ausgewählt und sind dazu berechtigt, Ausarbeitungen zu diesen Themen in der ECGI Working Paper Series (Law and Finance) zu veröffentlichen.
Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier.
Am 27. November 2020 ist das Buch "Le Tournant Global en Droit International Privé" von Horatia Muir Watt, Lucia Biziková, Agatha Brandão de Oliveira, Diego P. Fernández Arroyo und Megan Ma erschienen.
Mit ihrem Beitrag "Une langue commune du droit et de l'économie? Sur les transferts hétérogènes" ist Frau Prof. Langenbucher ebenfalls an diesem beteiligt. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier.
Zusammen mit Henry Emeric, Robert Galbiati, Horatia Muir-Watt und Dina Waked veranstaltet Frau Prof. Langenbucher ein Webinar zum Thema "Recht und Ungleichheit", welches am 7. Dezember 2020 von 17.00 bis 19.00 Uhr (CET) stattfinden wird. An diesem werden Thomas Piketty und Katharina Pistor teilnehmen und ihre jüngst erschienen Bücher besprechen.
Weitere Informationen finden Sie auf folgendem Flyer.
Den gemeinsame Artikel von Jan Pieter Krahnen, Katja Langenbucher, Christian Leuz und Loriana Pelizzon mit dem Titel "Wirecard Scandal: When All Lines of Defense Against Corporate Fraud Fail", erschienen am 06. November 2020 über ProMarket (Stigler Center at the University of Chicago Booth School of Business), können Sie hier abrufen.
Auf Antrag des ECON-Ausschusses haben Jan Krahnen, Katja Langenbucher, Christian Leuz und Loriana Pelizzon ein Paper mit dem Titel “What are the wider supervisory implications of the Wirecard case?" veröffentlicht. Dieses können Sie hier abrufen.
Am Donnerstag, 12. November 2020, von 17 Uhr bis 18.30 Uhr (CET), veranstalten das Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE und das Centre for Economic Policy Research (CEPR) über Zoom ein Web-Seminar zum Thema "The Wirecard scandal: What needs to change". In dem Web-Seminar wird die Frage diskutiert, welche Reformen der Markt- und institutionellen Aufsichtsarchitektur notwendig sind, um Marktintegrität und Anlegerschutz auch in Zukunft zu gewährleisten. Außerdem wird auf das ECON Briefing Paper “What are the wider supervisory implications of the Wirecard case?" von Jan Krahnen, Katja Langenbucher, Christian Leuz und Loriana Pelizzon Bezug genommen.
An dem Web-Seminar werden teilnehmen:
Jan Pieter Krahnen, (SAFE, Goethe University and CEPR);
Katja Langenbucher, (Goethe University);
Christian Leuz, (University of Chicago Booth School of Business);
Loriana Pelizzon, (SAFE and Goethe University).
Tim Phillips (CEPR) wird das Panel moderieren.
Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung für diese Veranstaltung erforderlich ist. Um sich anzumelden und weitere Informationen zu erhalten, klicken Sie bitte hier.
Am Mittwoch, den 14. Oktober 2020, findet von 12.45 Uhr bis 15.00 Uhr das Online Event Corporate Whistleblowing 2020 – Where We Are Today and Where We Are Going via Zoom statt. Im Rahmen dieses Events wird besonders über das Whistleblowing in den Vereinigten Staaten und in der Europäischen Union gesprochen. Frau Prof. Langenbucher wird an diesem als Diskussionsgast teilnehmen.
Um eine Aufzeichnung dieses Webinars anzusehen, klicken Sie bitte hier.
Am Dienstag, den 20. Oktober 2020, findet von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr (CEST - Central European Summer Time) ein Webinar mit dem Thema The Future of European Capital Markets statt (via Zoom). Das Webinar wird von The City of London Corporation organisiert und zielt darauf ab, die Zukunft der Capital Markets Union (CMU) nach dem Brexit zu besprechen und die entscheidende Rolle hervorzuheben, die die Kapitalmärkte bei der Unterstützung der Erholung von der COVID-19 Krise spielen können. Frau Prof. Langenbucher wird an diesem als Diskussionsgast teilnehmen.
Bitte beachten Sie, dass eine Registrierung für dieses Webinar erforderlich ist. Registrieren können Sie sich hier. Auch erhalten Sie dort weitere Informationen.
Die Einsichtnahme der Abschlussklausuren im Handels- und Gesellschaftsrecht für das Sommersemester 2020 erfolgt ausschließlich durch Zusendung der eingescannten Klausurarbeit und Bewertung. Die Einsichtnahme müssen Sie formlos per Email an die Sekretariats-Adresse (sekretariat.langenbucher(at)jura.uni-frankfurt.de) beantragen. Die Antrags-Email darf ausschließlich vom studentischen Emailaccount gesendet werden und der Email ist ein Scan eines amtlichen Ausweises/Passes beizufügen, um sicherzustellen, dass nur die berechtigte Person Einsicht nimmt.
Die Remonstrationsfrist endet am 26.10.2020.
Am 26. und 27. November 2020 findet die diesjährige Jahreskonferenz des European Tax & Legal Forum in digitaler Ausführung statt. Als zentrales Leitthema befasst sie sich mit den Folgewirkungen der globalen Wirtschaftskrise und den bestehenden Handlungsoptionen in der Rechts- und Steuerpraxis. Frau Prof. Langenbucher wird an dieser als Diskussionsgast im Rahmen der Panel Discussion "Wirtschaftliche Folgen der Pandemie, Aufsicht und Rechtsrisiken in der Banklandschaft" teilnehmen.
Weitere Informationen erhalten Sie hier in Kürze.
Am Mittwoch, den 7. Oktober 2020 um 09.00 Uhr, findet die sechste Luxembourg FinTech Conference statt. Frau Prof. Langenbucher wird an dieser teilnehmen und über Responsible AI Credit Scoring sprechen. Das entsprechende Working Paper können Sie hier abrufen.
Weitere Informationen, insbesondere zur Teilnahme und den Vortragenden, erhalten Sie auf folgendem Flyer.
Am Mittwoch, den 2. September 2020 um 10.00 Uhr (CEST - Central European Summer Time), findet ein Webinar mit dem Thema Digital Capital Markets in Europe – The Challenge of EU Market Integration statt (via Zoom). Das Webinar wird gemeinsam von der Juristischen Fakultät der Universität Helsinki (Dr. Heikki Marjosola) und der Edinburgh Law School (Prof. Emilios Avgouleas) organisiert. Frau Prof. Langenbucher wird an diesem teilnehmen und über Responsible AI Credit Scoring sprechen.
Weitere Informationen erhalten Sie hier. Um an dem Webinar teilzunehmen, klicken Sie bitte auf den folgenden Zoom Link. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Abschlussklausuren im Handels- und Gesellschaftsrecht werden in Präsenz am 19. und 20.08.2020 stattfinden. Genauere Informationen zu den jeweiligen Terminen und dem Ablauf entnehmen Sie bitte den entsprechenden OLAT Kursen.
Die 4. Auflage des von Karsten Schmidt und Marcus Lutter herausgegebenen Kommentars zum Aktiengesetz erscheint voraussichtlich im Juli 2020 als Printausgabe. Katja Langenbucher bearbeitet hier die §§ 291-299, 308-310 AktG. Bereits jetzt ist die Neuauflage online verfügbar, insbesondere über Juris und Otto Schmidt online. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Werbeprospekt und der Seite des Otto Schmidt-Verlages.
Vom 20. bis 24. Juli 2020 von jeweils 10 bis 12 Uhr (Eastern Time) wird das Online-Programm der Fordham Law School via Zoom mit dem Thema Current Issues in Privacy and Technology Law stattfinden. Frau Prof. Langenbucher wird an dieser als Diskussionsgast (leading expert) teilnehmen.
Weitere Informationen, insbesondere zur Teilnahme und den Vortragenden, erhalten Sie auf folgendem Flyer und auf der Seite der Fordham Law School.
In ihrem kürzlich veröffentlichten Artikel, befassen sich Jan Pieter Krahnen und Katja Langenbucher mit dem Wirecard Skandal als Weckruf für die Bedeutung der Integrität von Wertpapiermärkten. Eine grundlegende Überarbeitung des derzeit fragmentierten Aufsichtssystems der Wertpapiermärkte in Europa bietet hierbei das Potential einen European Single Market Supervisor (ESMS) zu etablieren und diesem eine unabhängige Rolle zukommen zu lassen. So könnte das ESMS konkret damit betraut werden, einen einheitlichen Marktstandard sicherzustellen. Den Artikel können Sie hier abrufen.
Am 2. Juli 2020 findet von 18 bis 19 Uhr ein Online-Seminar des SAFE Policy Center mit dem Titel "A "Game Changer" for Europe's Capital Markets?" via Zoom statt. Thematischer Schwerpunkt wird insbesondere der am 10. Juni 2020 veröffentlichte Abschlussbericht des High Level Forums sein.
An dem Online-Seminar werden teilnehmen:
Thomas Wieser, (Chair of the CMU High Level Forum);Bitte beachten Sie, dass eine Registrierung für dieses Online-Seminar erforderlich ist. Registrieren können Sie sich hier. Auch erhalten Sie dort weitere Informationen.
Der gemeinsame Beitrag von Herrn Dr. Stephan Leithner, Alexander Schindler, Thomas Wieser und Frau Prof. Langenbucher mit dem Titel "Europa müssen wir schon gemeinsam retten", ist heute am 20.6.2020 in der Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) erschienen. Den Artikel finden Sie hier.
Hinsichtlich des am 10. Juni 2020 veröffentlichten Berichts des High Level Forum CMU, erschien ein Artikel von Frau Prof. Langenbucher in der Börsen-Zeitung, der die 17 Einzelempfehlungen des Berichts thematisiert. Den Artikel finden Sie hier.
Das High Level Forum der Europäischen Kommission über die Kapitalmarktunion, in welchem Frau Prof. Langenbucher als Mitglied mitwirkte, hat heute am 10. Juni 2020 seinen Abschlussbericht veröffentlich. Diesen können Sie hier abrufen.
Am Mittwoch, den 10. Juni 2020, wird der High Level Forum's Report über die Kapitalmarktunion veröffentlicht. Thomas Wieser and Sean Berrigan werden diesen live über Twitter ab 11 Uhr CET besprechen.
Sie können daran teilnehmen, indem Sie hier klicken. Auch wird es eine Möglichkeit geben, Fragen zu stellen. Dazu senden Sie einfach Ihre Frage bei Twitter mit dem #CMUlive.
Am 26.3.2020 wird Frau Prof. Langenbucher an einer Podiumsdikussion im Rahmen der Vorstellung des Buches Comparative Company Law (Oxford University Press 2019) von Carsten Gerner-Beuerle und Michael Schillig am King's College London teilnehmen. Die Podiumsdiskussion behandelt die Frage "'A new decade for comparative corporate law - what can we expect for the 2020s?" und greift eine Reihe der im Buch behandelten Themen auf.
Unter Vorsitz von Carsten Gerner-Beuerle (UCL) nehmen neben Frau Langenbucher folgende Redner an der Diskussion teil: Genevieve Helleringer (Universität Oxford und ESSEC Business School), Marc Moore (UCL), Michael Schillig (King's College London)
Frau Langenbucher und ihre Kollegen der SciencesPo sind die Organisatoren der diesjährigen Eröffnungskonferenz der Law and Economics Policy Initiative.
Katja Langenbucher wurde eingeladen, im Frühjahrssemester 2021 an der PennLaw als Bok Visiting International Professor zu unterrichten.
Frau Prof. Langenbucher moderiert auf der Veranstaltung Cutting Edge Developments in Neuroscience and Law an der Fordham Law School, New York, am 25.2.2020 den Themenblock Ethics and the Brain: How Environment Affects Behavior and Brain Development. Weitere Informationen, insbesondere zu den Vortragenden erhalten Sie auf dem Flyer zu der Veranstaltung und auf der Seite der Fordham Law School.
Am 20. Februar 2020 hat das High-Level Forum on Capital Markets Union seinen Zwischenbericht (interim report) veröffentlicht. Der Bericht enthält noch keine konkreten politischen Vorschläge, legt aber bereits eine Vision für die Zukunft der Kapitalmarktunion dar und wird die Arbeit des Forums in den kommenden Monaten bestimmen. Die Veröffentlichung des Abschlussberichts ist für Mai 2020 vorgesehen.
Die Financial Regulation-Konferenz an der Wharton School, University of Pennsylvania, Philadelphia befasst sich mit der Reform der Finanzmarktregulierung, Corporate Governance. neuen Technologien und Herausforderungen. Frau Langenbucher referiert dort über ihren Beitrag "Responsible A.I. Based Credit Scoring: A Legal Framework". Ihre Kommentatoren sind Rory Van Loo, Boston University und David Wishnick, Penn Law. Die Konferenz findet am Friday, den 17. April 2020 statt.
Die Agenda der Konferenz finden Sie here.
Das Foundations of Law and Finance Program veranstaltet am Montag, 30.03.2020 im House of Finance der Goethe-Universität, Raum E.01 "Deutsche Bank" einen Workshop zum Thema "Women in Finance". Frau Langenbucher bespricht in diesem Rahmen das Buch "The New Unicorn Investors – Disruptors or Distractors?" von Anat Alon-Beck von der Case Western Reserve University School of Law und nimmt an einer Diskussionsrunde zum Thema "What Prevents Women from Reaching the Top in Finance?" zusammen mit Alexander Leisten (Deutschlandchef, Fidelity International), Susan Christofferson (Rotman School of Management), Nicola Fuchs-Schündeln (Goethe Universität) teil.
Weitere Informationen erhalten Sie auf folgendem Flyer.
PIFS (Program on International Financial Systems) und die Harvard Law School veranstalten vom 05. - 07.03.2020 ein Symposium über den Aufbau des Finanzsystems des 21. Jahrhunderts mit einem Schwerpunkt auf den europäisch-amerkanischen Beziehungen. Frau Prof. Langenbucher wird an einer Diskussion zum Thema "Developing Integrated Capital Markets Within and Across Borders – The Role of Access, Data and Transparency" teilehmen, zusammen mit
Weitere Informationen erhalten Sie auf folgendem Flyer.
Frau Prof. Langenbucher wird auf der von Markets for Europe unter dem Motto "Kapitalmarktunion: Mehr Wachstum für Deutschland und Europa" veranstalten Konferenz am 27.02.2020 in Berlin an einer Diskussion zum Thema "The next steps towards building a Capital Markets Union" teilnehmen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Auf der von den Universitäten Helsinki und Edinburgh veranstalteten Konferenz "Digital Capital Markets In Europe – The Challenge Of EU Market Integration" in Helsinki am 05.06.2020 wird Frau Prof. Langenbucher einen Vortrag zum Thema "Responsible AI credit scoring - A Comparative Perspective on U.S. and EU Privacy and Anti-discrimination laws" halten. Den Veranstaltungsplan finden Sie hier.
Frau Prof. Langenbucher hält am Montag, den 20.01.2020 um 16 Uhr am Max-Planck-Instiut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern (MPI for Research on Collective Goods) in Bonn einen Vortrag zu "Responsible A.I. Credit Scoring". Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website des MPI.
Frau Prof. Langenbucher ist zum Mitglied des High-Level Forum on Capital Markets Union der Europäischen Kommission ernannt worden. Dabei handelt es sich um eine Expertengruppe, bestehend aus Führungskräften aus der Industrie und Wissenschaftlern, die an der Weiterentwicklung der Europäischen Kapitalmarktunion (CMU) arbeiten. Weitere Informationen zum HLF finden Sie auf der Seite der Europäischen Kommission. Eine Übersicht über ausgewählte Mitglieder des Forums erhalten Sie unter folgendem Link.
Frau Prof. Langenbucher ist Gründungsmitglied der Gruppe Droit et Économie dans une nouvelle ère an der SciencesPo, Paris. Dabei handelt es sich um ein interdisziplinäres Projekt, das sich mit den Herausforderungen beschäftigt, vor die Recht und Wirtschaft durch Entwicklungen wie Big Data und Klimawandel gestellt werden. Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier.
Am 9.10.2019 nimmt Frau Prof. Langenbucher an dem Treffen der Privacy Research Group an der New York University School of Law teil. Bei den wöchentlichen Treffen der Privacy Research Group kommen Studenten, Professoren und Branchenexperten zusammen, die sich der Erforschung, dem Schutz und dem Verständnis von Privatsphäre im digitalen Zeitalter widmen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website der NYU School of Law.
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Frau Prof. Langenbucher hält am 29. Oktober 2019 auf der Konferenz des Deutschen Aktieninstituts zum Thema „Der neue Emittentenleitfaden der BaFin – aktuelle Aufsichtspraxis in der Diskussion“ in Frankfurt am Main einen Vortrag zum Thema "Ad-hoc-Publizität und MAR-Review – ein rechtsvergleichender Impuls". Weitere Informationen erhalten Sie auf dem Flyer zur Veranstaltung.
Prof. Langenbucher takes part in the public debate presenting the book The Legal Framework Applicable to the Single Supervisory Mechanism: Tapestry or Patchwork? by Giovanni Bassani on 11 November 2019, 14.30 - 16.00 at the European Central Bank, Frankfurt.
Frau Prof. Langenbucher nimmt an dem Research Handbook On Comparative Corporate Governance Workshop an der Fordham Law School, New York City vom 27. - 28. September 2019 teil. Hierbei kommentiert Sie die Beiträge Diversity and the Board of Directors von Darren Rosenblum und The Role and Power of Shareholders and the Function of the Shareholder Meeting von Sofie Cools. Weitere Informationen erhalten Sie auf dem Flyer zur Veranstaltung.
Frau Prof. Langenbucher wird am am Freitag, 20.9.2019 auf der Bad Homburg Conference gemeinsam mit Gamal Moukabary, Andreas Hackethal, Željko Kaurin und Kay Hamacher zum Thema "Künstliche Intelligenz im Finanzsystem" referieren. Die Bad Homburg Conference, veranstaltet von dem Forschungskolleg Humanwissenschaften und der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe, findet vom 19. - 21.9.2019 unter dem Motto "Künstliche Intelligenz - Wie können wir Algorithmen vertrauen?" statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer der Konferenz.
Den Beitrag mit dem Titel "European Parliament Adopts New Whistleblower Directive" von Frau Prof. Langenbucher auf dem Compliance & Enforcement-Blog der New York University School of Law finden Sie hier.
Den Beitrag zu der Compliance Due Diligence-Studie von Katja Langenbucher, Andreas Hoger und Constantin Lauterwein, erschienen in der Börsen-Zeitung vom 20.7.2019 finden Sie hier.
Frau Prof. Langenbucher ist am 20.06.2019 zum Mitglied des Verwaltungsrats der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bestellt worden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website der BaFin.
Frau Prof. Langenbucher nimmt an der Veranstaltung "Author Meets Critics" zu ihrem Buch Economic Transplants: On Lawmaking for Corporations and Capital Markets sowie an dem Panel "Regulatory Arbitrage, Economic Clichés and Expert Talk" auf der SASE Research Network P Annual Conference, New York City, USA teil, welche vom 27. – 29.06.2019 stattfindet.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website der Konferenz und auf dem Flyer zur Veranstaltung.
Frau Prof. Langenbucher wurde am 05.06.2019 in den Wissenschaftlichen Beirat des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte gewählt. Weitere Informationen zum IBF erhalten Sie unter https://www.ibf-frankfurt.de/.
Frau Prof. Langenbucher hat am 12.04.2019 die ZIP-Jahrestagung zum Bank- und Kapitalmarktrecht in Köln gemeinsam mit RiBGH Christian Grüneberg moderiert und dort einen Vortrag zum Thema "Rechtsprobleme des short selling" gehalten. Weitere Informationen erhalten Sie auf dem Flyer zur Veranstaltung.
Der neue Beitrag Making the Law Measurable: 'Economic Transplants' in the Legal World von Frau Prof. Langenbucher ist auf Scientia.com erschienen. Der Beitrag ist abrufbar unter folgendem Link.
Frau Prof. Langenbucher hat am 14.12.2018 an einer Diskussion zum Thema "European Finance – no more room for variety?" auf der von SAFE (Goethe Universität Frankfurt) veranstalteten 6th Frankfurt Conference on Financial Market Policy ("European Financial Markets: Too Much Variety?") teilgenommen. Ebenfalls zu diesem Thema werden sprechen: Erkki Liikanen (Bank of Finland), Karl-Peter Schackmann-Fallis (Deutscher Sparkassen- und Giroverband - DSGV) und Cornelia Woll (Science Po, Paris).
Das Programm der Konferenz finden Sie hier.
Informationen zu dem Vortrag "Perspectives on Initial Coin Offerings and Regulatory Challenges" von Frau Prof. Langenbucher am 6.12.2018 an der Harvard Law School erhalten Sie hier.
Hier finden Sie den Podcast zu dem von Frau Prof. Langenbucher am 7. November 2018 am Max Planck Institute for the Study of Societies gehaltenen Vortrag mit dem Titel "The Promise of Measurability - a Nightmare or a Noble Dream?": Link.
Sie finden Sie das Interview von Frau Prof. Langenbucher mit breaking.through vom 5. Oktober 2018 hier.
Im Rahmen einer Kooperation mit der psychologischen Fakultät der Universität Konstanz (Prof. Dr. Peter M. Gollwitzer) waren Studierende des Fachbereichs Rechtswissenschaft eingeladen, an einer empirischen Studie im Bereich Entscheidungen im unternehmensrechtlichen Kontext teilzunehmen.
Im Rahmen einer Kooperation mit der psychologischen Fakultät der Universität Konstanz (Prof. Dr. Peter M. Gollwitzer) waren Studierende des Fachbereichs Rechtswissenschaft eingeladen, an einer empirischen Studie im Bereich Entscheidungen im unternehmensrechtlichen Kontext teilzunehmen.
Im Rahmen einer Kooperation mit der psychologischen Fakultät der Universität Konstanz (Prof. Dr. Peter M. Gollwitzer) waren Studierende des Fachbereichs Rechtswissenschaft eingeladen, an einer empirischen Studie im Bereich Entscheidungen im unternehmensrechtlichen Kontext teilzunehmen.
Im Rahmen einer Kooperation mit der psychologischen Fakultät der Universität Konstanz (Prof. Dr. Peter M. Gollwitzer) waren Studierende des Fachbereichs Rechtswissenschaft eingeladen, an einer empirischen Studie im Bereich Entscheidungen im unternehmensrechtlichen Kontext teilzunehmen.
Im Rahmen einer Kooperation mit der psychologischen Fakultät der Universität Konstanz (Prof. Dr. Peter M. Gollwitzer) waren Studierende des Fachbereichs Rechtswissenschaft eingeladen, an einer empirischen Studie im Bereich Entscheidungen im unternehmensrechtlichen Kontext teilzunehmen.
Im Rahmen einer Kooperation mit der psychologischen Fakultät der Universität Konstanz (Prof. Dr. Peter M. Gollwitzer) waren Studierende des Fachbereichs Rechtswissenschaft eingeladen, an einer empirischen Studie im Bereich Entscheidungen im unternehmensrechtlichen Kontext teilzunehmen.
Im Rahmen einer Kooperation mit der psychologischen Fakultät der Universität Konstanz (Prof. Dr. Peter M. Gollwitzer) waren Studierende des Fachbereichs Rechtswissenschaft eingeladen, an einer empirischen Studie im Bereich Entscheidungen im unternehmensrechtlichen Kontext teilzunehmen.
Im Rahmen einer Kooperation mit der psychologischen Fakultät der Universität Konstanz (Prof. Dr. Peter M. Gollwitzer) waren Studierende des Fachbereichs Rechtswissenschaft eingeladen, an einer empirischen Studie im Bereich Entscheidungen im unternehmensrechtlichen Kontext teilzunehmen.
Im Rahmen einer Kooperation mit der psychologischen Fakultät der Universität Konstanz (Prof. Dr. Peter M. Gollwitzer) waren Studierende des Fachbereichs Rechtswissenschaft eingeladen, an einer empirischen Studie im Bereich Entscheidungen im unternehmensrechtlichen Kontext teilzunehmen.
Im Rahmen einer Kooperation mit der psychologischen Fakultät der Universität Konstanz (Prof. Dr. Peter M. Gollwitzer) waren Studierende des Fachbereichs Rechtswissenschaft eingeladen, an einer empirischen Studie im Bereich Entscheidungen im unternehmensrechtlichen Kontext teilzunehmen.