Quo vadis, Gladiator? Aufsehenerregende Verbrechen in griechisch-römischem Stil

Rechtshistorisches Seminar

Prof. Dr. Guido Pfeifer

Muttermord, Tempelschändung, Gotteslästerung, Schadenszauber und viele Untaten mehr – das Tableau aufsehenerregender Verbrechen in der klassischen Antike ist bunt und vielfältig. Kein Wunder, dass etliche dieser Kriminalfälle in der belletristischen Literatur rezipiert wurden, ja manche es sogar nach Hollywood geschafft haben. Im Seminar nähern wir uns diesem Sujet anhand der Originalquellen an, die uns außer über die Taten häufig auch über ihre rechtliche Sanktionierung Aufschluss geben; darin eingeschlossen ist der Blick auf den gesellschaftlichen Kontext des Verbrechens in der Antike.

19. Oktober 2021–1. Februar 2022,
jeweils am Dienstag
um
18:00–20:00 Uhr (c.t.)
im Raum
RuW 4.101

Das Seminar ist auch für Studierende geöffnet, die die Zwischenprüfung noch nicht bestanden haben (§ 25 Abs. 2 StudPrüfO). Im Rahmen des Seminars kann eine Seminarleistung für die Schwerpunktbereiche 3 und 6 sowie eine Teilleistung für die Zwischenprüfung erworben werden (§ 20 Abs. 3 StudPrüfO). Für den Erwerb eines Seminarscheins ist ein Seminarreferat von etwa 30 Minuten Dauer vorzutragen, das zusätzlich schriftlich auszuarbeiten ist.

Materialien

Alle Unterlagen zum Seminar werden über die eLearning-Plattform OLAT zur Verfügung gestellt. Eine Eintragung in den OLAT-Kurs ist nur nach persönlicher Kontaktaufnahme mit dem Dozenten möglich.


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