News ​​​​​​​​

 

Das Fachbereichszentrum für Schlüsselqualifikationen bietet in Kooperation mit der Bundesliga auch im Wintersemester 2026/2027 das Weiterbildungsprogramm "Konfliktlösung im nationalen und internationalen Sport" an.

Unter Einbeziehung von anerkannten Sportrechtsexpert*innen mit großer praktischer Erfahrung im Umgang mit nationalen und internationalen Sportstreitigkeiten bieten wir Volljurist*innen, Referendar*innen und Studierenden die Möglichkeit, sich dieses juristische Arbeitsfeld unter fachlich herausragender Anleitung zu erschließen.Interessierte haben die Möglichkeit, sich dieses spannende juristische Arbeitsfeld unter fachlich herausragender Anleitung zu erschließen. 

Nähere Informationen finden Sie im Flyer, den Sie unten herunterladen können, und  auf unserer Homepage unter dem folgenden Link: Goethe-Universität — Weiterbildungsprogramm Konfliktlösung im nationalen und internationalen Sport

 

am Montag, 28.09.2026 um 10.00 Uhr über Zoom

Das CDIR ist ein Institut an der Chinese University of Political Science and Law (CUPL) in Peking, China. Über das vom DAAD geförderte Kooperationsprogramm können Studierende der Partnerhochschulenein Auslandssemester an der CUPL – einer der renommiertesten juristischen Fakultäten Chinas - absolvieren. 

Die Veranstaltung bietet eine hervorragende Gelegenheit, mehr über das CDIR, seine
Studienprogramme und die vielfältigen Möglichkeiten sowie DAAD-Stipendien zu erfahren, die eine Teilnahme bietet. 

Materialien zur Veranstaltung

 

Für weitere Informationen zur Preisverleihung wenden Sie sich bitte an die 

Professur Jahn.

 

des Instituts für Europäische Gesundheitspolitik und Sozialrecht (ineges) der Goethe-Universität Frankfurt am Main am 15. September 2026 ab 10 Uhr in Frankfurt am Main

Sehr geehrte Damen und Herren,

 spätestens seit der Corona-Pandemie ist die Krisenresilienz auch ein Thema der Gesundheitspolitik: Sind die ambulante und stationäre Versorgung sowie der Öffentliche Gesundheitsdienst auf Krisen und Katastrophen vorbereitet? Enthält das Gesundheitsrecht sinnvolle und ausreichende Regelungen für die Beschaffung und Bevorratung von Arzneimitteln? Sobald sich der Ernstfall realisiert, stellt sich die Frage, wie die Patientensteuerung zur Bewältigung der Krise beitragen kann und nach welchen Grundsätzen dies zu erfolgen hat. Im schlimmsten Fall kommt es zur Triage, bei der derzeit offen ist, wie und durch wen sie – unabhängig vom Infektionsschutzrecht – geregelt werden kann. Gesundheitskrisen können sich auch zu Katastrophen entwickeln, so dass das Katastrophenschutzrecht zur Anwendung kommt, das derzeit jedoch nur punktuell mit dem Gesundheitsrecht verknüpft ist. Dies wirft die Frage nach der Notwendigkeit eines übergeordneten „Gesundheitskrisenrechts“ und dem Potential des geplanten Gesundheitssicherstellungsgesetzes auf.

Diesen Fragen soll auf der Tagung nicht nur am Beispiel von Pandemien, sondern auch am Beispiel des Verteidigungsfalls und von Klimawandelfolgen wie Phasen extremer Hitze nachgegangen werden. 

Das Programm können Sie dem Flyer entnehmen, den Sie unten als PDF-Datei herunterladen können.

Die Tagung wird in Präsenz stattfinden. Ein Tagungsbeitrag wird nicht erhoben.