Preise

Walter-Kolb-Gedächtnispreis

 
Mit dem von der Stadt Frankfurt am Main ausgelobten Preis wird einmal jährlich eine Dissertation von besonderem wissenschaftlichem Wert ausgezeichnet. Der Preis ist mit € 2.500,- dotiert und wird nicht geteilt.

(v.l.n.r.: Prof. Vec, Frau Dr. Keller-Kemmerer, Kulturdezernentin Frau Dr. Hartwig, Studiendekanin Frau Prof. Langenbucher)
 

Frau Dr. Nina Keller-Kemmerer erhielt den Walter-Kolb-Gedächtnispreis 2017 für ihre Dissertation über „Die Mimikry des Völkerrechts. André Bellos ‘Principios de Derecho Internacional‘“am 17.August im Römer der Stadt Frankfurt am Main aus den Händen von Frau Dr. Ina Hartwig, Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt am Main.

 

Baker & McKenzie-Preis

 
Mit dem von der Anwaltskanzlei Baker & McKenzie im Jahre 1988 gestifteten Preis, der mit € 6.000,- dotiert ist, wird jährlich eine herausragende wirtschaftsrechtliche Dissertation oder Habilitation ausgezeichnet. Der Preis ist teilbar.
 
 
Preisträger des Baker &McKenzie-Preises 2017 ist Herr Dr. Dominik Schöneberger (auf dem Bild links) mit seiner Arbeit zum Thema "Bankenrestrukturierung und Bankenabwicklung in Deutschland und den USA“. Er erhielt den Preis aus der Hand von Herrn Dr. Matthias Scholz, Sozietät Baker&McKenzie (auf dem Bild rechts), in der Promotionsfeier am 4. Mai 2018 überreicht.
 

Ilse-Staff-Preis

 
Frau Sarah Zink und Herr Paul Lorenz wurden in der Absolventenfeier am 14. Juni 2018 für ihre herausragenden wissenschaftlichen Hausarbeiten mit dem Ilse-Staff-Preises 2017 (vormals Preis des Fachbereichs Rechtswissenschaft für die beste wissenschaftliche Hausarbeit) ausgezeichnet. Frau Zink erhielt den Preis für ihre Arbeit über „Die Implementation der Richtlinie (EU) 2016/1919 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.10.2016 über Prozesskostenhilfe für Verdächtige und beschuldigte Personen in Strafverfahren in das deutsche Strafprozessrecht“. Die Arbeit von Herrn Lorenz befasste sich mit dem Thema „Menschenrechte und das Recht der Vorbehalte zu völkerrechtlichen Verträgen – gelten besondere Regeln?“.

 
(v.l.n.r. Dekan Prof. Dr. Albrecht Cordes, Frau Zink und Herr Lorenz)
 

Clifford Chance-Preis LL.M.

 
Preisträger des Clifford Chance Preis LL.M. 2018, der alljährlich an die beste Magisterarbeit des Aufbaustudiengangs für im Ausland graduierte Juristinnen und Juristen verliehen wird, ist Herr Gabriel Viola („Der Vorschlag für eine Richtlinie über bestimmte vertragsrechtliche Aspekte der Bereitstellung digitaler Inhalte“), Teilnehmer des Jahrgangs 2017/2018.
 
 
Herr Viola (links) erhält den Preis am 26. Oktober 2018 aus der Hand von Herrn Dr. Frank Scholderer (rechts), Sozietät Clifford Chance.
 
Freshfields Bruckhaus Deringer Preis
 
Preisträgerinnen des Freshfields Bruckhaus Deringer-Preises 2017 sind Frau Michelle Röseler und Frau Maria Wagner. Sie erhalten den Preis für die besten rechtshistorische Hausarbeit des Jahrgangs 2017. Frau Röseler untersuchte das Thema „Deutsches und chinesisches Recht zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Eine Untersuchung anhand der deutsch-chinesischen Rechtszeitung, Tsingtau, 1911-1914“. Frau Wagner schrieb über „Die Spätzeit der Sklaverei in Großbritannien“.