Preise

Walter-Kolb-Gedächtnispreis

 
Mit dem von der Stadt Frankfurt am Main ausgelobten Preis wird einmal jährlich eine Dissertation von besonderem wissenschaftlichem Wert ausgezeichnet. Der Preis ist mit € 2.500,- dotiert und wird nicht geteilt.

(v.l.n.r.: Dekan Prof. Dr. Klaus Günther, Frau Dr. Cara Röhner, Oberbürgermeister Peter Feldmann, Doktorvater Prof. Dr. Dr. Günter Frankenberg)
 

Frau DR. CARA RÖHNER erhielt den Walter-Kolb-Gedächtnispreis 2018 für ihre Dissertation über „Ungleichheit und Verfassung. Vorschlag für eine relationale Rechtsanalyse“ am 28. August 2019 im Kaisersaal des Römers der Stadt Frankfurt am Main aus den Händen von Herrn Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main. Frau Röhner erhielt neben dem Walter-Kolb-Gedächtnispreis für diese Arbeit auch den Cornelia Goethe-Preis 2018 des Cornelia Goethe Centrums und den Marie-Elisabeth-Lüders-Preis 2019 des Deutschen Juristinnenbundes.

 

Baker & McKenzie-Preis

 
Mit dem von der Anwaltskanzlei Baker & McKenzie im Jahre 1988 gestifteten Preis, der mit € 6.000,- dotiert ist, wird jährlich eine herausragende wirtschaftsrechtliche Dissertation oder Habilitation ausgezeichnet. Der Preis ist teilbar.
 
 
Herr Dr. Lourie, Frau Dr. Merenyi und Herr Prof. Dr. Scherer (von links nach rechts)
Der Preisträgerin und dem Preisträger des Baker & McKenzie-Preises 2018, Frau DR. STEFANIE MERENYI („Entstehung und Bedeutung des Begriffes Stoff im allgemeinen und besonderen Stoffrecht unter Berücksichtigung des auf Stoffe gerichteten Patentwesens (Stoffschutz)“) und Herrn DR. GREGORIJ LOURIE („Interpretation of Investment Agreements. A new Concept for the Interpretation of Investment Agreements through Amicable Means and State-to-State  Arbitration“), wurde der Preis für ihre Dissertationen am 10. Mai 2019 von Herrn Prof. Dr. Joachim Scherer, Sozietät Baker & McKenzie, in der Promotionsfeier des Fachbereichs überreicht.
 

Ilse-Staff-Preis

 
Die Preisträgerin und der Preisträger des Ilse-Staff-Preises 2018 für die beste wissenschaftliche Hausarbeit, Frau SOPHIE PAPADILERIS („Der Schutz der Mitglieder von UN-Friedensaktionen durch internationales Strafrecht und die Konvention über den Schutz von UN-Personal. Begrenzung des Schutzes im Hinblick auf mögliche Beteiligung an Kampfhandlungen“) und Herr CHRISTOPHER SCHEID („Verfassungsgerichtsbarkeit – ein Fremdkörper im demokratischen System?“), wurden in der Absolventenfeier am 6. Juni 2019 für ihre herausragenden wissenschaftlichen Hausarbeiten ausgezeichnet.

 
(Frau Papadileris und Herr Prof. Dr. Bothe)
 
(v.l.n.r. Dekan Prof. Dr. Cordes, Herr Scheid und Frau Porf. Dr. Sacksofsky)
 

Clifford Chance-Preis LL.M.

 
Preisträger des Clifford Chance Preis LL.M. 2019, der alljährlich an die beste Magisterarbeit des Aufbaustudiengangs
für im Ausland graduierte Juristinnen und Juristen verliehen wird, ist Herr HANSEL GUILLERMO SABORÍO GONZÁLEZ („Kündigungsschutz in Deutschland und Nicaragua: Eine rechtsvergleichende Betrachtung“), Teilnehmer des Jahrgangs
2018/2019.
 
 
(v.l.n.r. Dekan Prof. Dr. Günther, Herr Saborio Gonzalez, Vertreter der Kanzlei Clifford-Chance).
 
Ernst-Levy-Preis
 
Preisträger des Ernst-Levy-Preises 2018 ist Herr ALEXANDER KOHL. Er erhält den Preis für die beste rechtshistorische Hausarbeit des Jahrgangs 2018. Herr Kohl untersuchte das Thema „Handelsverträge und Handelspraxis in altassyrischer Zeit“. Der Preis wurde ihm am 3. Juli 2019 im Rahmen des rechtshistorischen Abendgespräches verliehen.
 
Lucy-Liefmann-Preis
 
Preisträgerin des Lucy-Liefmann-Preises 2018 für die beste wissenschaftliche Hausarbeit zu Gleichstellungsthemen ist Frau MADELEINE BEUL („Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“: Aktuelle Rechtsprechung und Debatte um Leistungsausschlüsse von der Grundsicherung nach dem GrSiAuslG vom 22.12.2016). Der Preis wird ihr im Rahmen des Tages der Rechtspolitik verliehen, der am 28. November 2019 stattfinden wird.