Preise

Walter-Kolb-Gedächtnispreis
 
Mit dem von der Stadt Frankfurt am Main ausgelobten Preis wird einmal jährlich eine Dissertation von besonderem wissenschaftlichem Wert ausgezeichnet. Der Preis ist mit € 2.500,- dotiert und wird nicht geteilt.
Der Walter-Kolb-Gedächtnis-Preis 2020 wird Herrn DR. PAUL LORENZ für seine Arbeit über „Exterritoriale Selbstverteidigung im unwilligen oder unfähigen Staat“ zuerkannt.
 
 
Baker & McKenzie-Preis
 
Mit dem von der Anwaltskanzlei Baker & McKenzie im Jahre 1988 gestifteten Preis, der mit € 6.000,- dotiert ist, wird jährlich eine herausragende wirtschaftsrechtliche Dissertation oder Habilitation ausgezeichnet. Der Preis ist teilbar.
Der Baker & McKenzie-Preis 2020 wird an die Dissertation von Frau DR. SAHAR MORADI KARKAJ über „Die Staatenhaftung im Völkerrecht am Beispiel von informationstechnischen Gefährdungslagen“ und die Habilitationsschrift von Herrn PD DR. JENS GAL über „Die Mitversicherung. Das konsortiale Geschäft in der Versicherungswirtschaft im Spannungsfeld
von Privatautonomie, Regulierung und Wettbewerb“ vergeben. Diese beiden Arbeiten werden als beste rechtswissenschaftliche Dissertation und Habilitationsschrift des WS 2019/20 und SoSe2020 aus dem Bereich des Wirtschaftsrechts ausgezeichnet.
 
 
Ilse-Staff-Preis
 
Der Ilse-Staff-Preis 2020 wird Herrn Michel Göbel für seine wissenschaftliche Hausarbeit über „Strafprozess und autoritäre Staatstechnik“ und Frau Charlotte Morgane Lubinski für ihre wissenschaftliche Hausarbeit über „Anarchie der Sanktionen? Die
Zulässigkeit einseitig verhängter Sanktionen gegen staatliche Funktionsträger im heutigen Völkerrecht“ zuerkannt. Beide Arbeiten werden als beste wissenschaftliche Hausarbeiten des Jahres 2020 ausgezeichnet.
 
 
Clifford Chance-Preis LL.M.
 
Preisträger des CLIFFORD CHANCE PREIS LL.M. 2020, der alljährlich an die beste Magisterarbeit des Aufbaustudiengangs für im Ausland graduierte Juristinnen und Juristen verliehen wird, ist Herr Feras Ibrahim („Gesicherter Lebensunterhalb bei Aufenthaltserteilung in Bezug auf BAFöG“), Teilnehmer des Jahrgangs 2019/2020.
 
 
Ernst-Levy-Preis
 
Preisträgerin und Preisträger des ERNST-LEVY-PREISES 2019 sind Herr JOHANNES BIEBER („Textstufen altmesopotamischer Rechtssammlungen am Beispiel der normativen Erfassung von Ehe und Familie“), Frau SOPHIE GOTTHOLD („Rechtshistorische Aspekte von Fluchreihen in altorientalischen Inschriftentexten“), Herr LUKAS HERGET („Regulierung ohne Staat? Die Entwicklung der europäischen Wettbewerbsaufsicht unter besonderer Berücksichtigung der Fusionskontrolle (1958-2003)“) und Herr KEVIN KULP („Das römische ius fetiale als Schnittstelle von Recht, Religion und Staatskunst“). Sie erhalten den Preis für die besten rechtshistorischen Hausarbeiten des Jahrgangs 2019.
 
Lucy-Liefmann-Preis
 
Preisträgerin des Lucy-Liefmann-Preises 2018 für die beste wissenschaftliche Hausarbeit zu Gleichstellungsthemen ist Frau MADELEINE BEUL („Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“: Aktuelle Rechtsprechung und Debatte um Leistungsausschlüsse von der Grundsicherung nach dem GrSiAuslG vom 22.12.2016). Der Preis wird ihr im Rahmen des Tages der Rechtspolitik verliehen, der am 28. November 2019 stattfinden wird.
 
Werner-Pünder-Preis
 
Herr DR. YANNIC HÜBNER wurde für seine Dissertation über „Rechtsstaatswidrig, aber straflos? Der agent provocateur-Einsatz und seine strafrecht-lichen Konsequenzen“ mit dem Dissertationspreis des Deutsche Strafverteidiger e.V. und mit dem WERNER-PÜNDER-PREIS der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe-Universität ausgezeichnet.