Zwischenprüfungsklausuren

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Hilfsmittel bei Zwischenprüfungsklausuren

Der Prüfungsausschuss hat auf seiner Sitzung am 27.11.2013 beschlossen, dass grundsätzlich Gesetzestexte nur dann als zulässiges Hilfsmittel gelten, wenn sie

1. unbearbeitet sind (d.h., dass auch Unterstreichungen nicht mehr zulässig sind. Dass Kommentierungen, Vermerke etc. nicht zulässig sind, ist selbstverständlich).
2. post-its nur auf den Anfang eines Gesetzes (§1 oder Inhaltsübersicht) verweisen (und z.B. nicht auf Einzelnormen).

Der/die Veranstalter/in der Klausur kann hiervon abweichen. Abweichungen werden in der nachfolgenden Übersicht bekannt gegeben.

Sommersemester 2017

Keine Abweichungen von diesem Standard wurden für die Klausuren zu folgenden Vorlesungen gemeldet:
 ZR II und ZR IIIa

Für folgende Klausuren wurden die aufgeführten Abweichungen gemeldet:

SR I

Zulässig sind unsystematische Unterstreichungen und Markierungen, die der bloßen Lesehilfe dienen.
VerfR I Beschriftete post-its dürfen nur auf den Gesetzesanfang mit dem jeweiligen Kürzel des Gesetzes verweisen, unbeschriftete post-its auch auf andere Textstellen. Mehrfarbige Markierungen mit Textmarker und Unterstreichungen sind zulässig.
SR II Systematische Markierungen und Unterstreichungen sind zulässig.
VerfR II Zulässig sind unsystematische Markierungen und Unterstreichungen, die der bloßen Lesehilfe dienen, wie auch Verweiszeichen, die auf andere Gesetze verweisen.

Letzte Änderung 3. Juli 2017