Posterpräsentation an der Universität Konstanz

Grafik tagungsposter 2014 02 18

"Selbstlernkompetenzen im Jurastudium"

Auf der Tagung "Selbstlernkompetenzen im Jurastudium" am 20./21.02.2014 an der Universität Konstanz hat der Fachbereich im Rahmen einer Posterpräsentation die Struktur seiner Arbeitsbereiche innerhalb des Programms "Starker Start ins Studium" vorgestellt.

 

Hier finden Sie weitere ergänzende Erläuterungen sowie auf der rechten Seite das Tagungsposter zum Download als PDF.

Die Posterdarstellung zeigt die strukturelle Einordnung und die Arbeitsbereiche der beiden wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen-Stellen des Fachbereichs Rechtswissenschaft im Rahmen des Programms „Starker Start ins Studium“.

Selbstlernkompetenzen stehen dabei besonders in folgenden Arbeitsbereichen im Fokus:

Veranstaltungsreihe „Einführung in die juristische Arbeitstechnik“
Sie zielt im Wesentlichen auf zwei Bereiche ab. Kurzfristig sollen die Studienanfänger mit dem notwendigen "Handwerkszeug" ausgestattet werden, um sich erfolgreich auf die ersten Prüfungsleistungen vorzubereiten. Mittel- bis langfristig soll mit den spezifischen Anforderungen der juristischen Aufgabenstellungen und des Studiums der Rechtswissenschaft insgesamt vertraut gemacht werden. Dazu gehören Erkenntnisse über die Grundlagen wissenschaftlichen Studierens im Allgemeinen und über spezifische Zusammenhänge juristischen Lernens im Besonderen. Die hierzu erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen sollen dazu beitragen, Studierenden ein von Beginn an effektives, effizientes und erfolgreiches Studium zu ermöglichen.
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Veranstaltung „Plagiate vermeiden, wissenschaftlich arbeiten, korrekt zitieren“
Ziel ist die Vorbereitung und Unterstützung der Anfangssemester bei der richtigen Herangehensweise und Gestaltung der ersten eigenen Studienarbeiten. Die Veranstaltung erläutert, was Studierende bei der Bearbeitung von juristischen Hausarbeiten beachten sollten und gaben Tipps und Empfehlungen für die äußere Gestaltung mit dem Hauptaugenmerk auf den korrekten Einsatz von Fußnoten und Literaturverzeichnis.
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Mentoring-Schulungen
Das Ziel der Schulung ist die professionelle Vorbereitung der Mentorinnen und Mentoren als  Kleingruppenbetreuer/in in der Einführungswoche sowie als Ansprechpartner/in der Studienanfänger/innen während der ersten Semester. Die Konzeption verbindet deshalb die organisatorisch inhaltliche Vorbereitung mit einer hochschuldidaktischen Qualifikation.

Die Schwerpunkte der Schulung liegen dazu in den Bereichen Kommunikation, Präsentation, Moderation, Beratung und Gruppen(an)leitung. Dadurch kommt die Schulung einerseits den Studienanfängern zugute, die von qualifizierten Mentorinnen/Mentoren betreut werden. Zum anderen erwerben die Mentorinnen/Mentoren selbst hochschuldidaktische Kompetenzen, die ihrer eigenen Ausbildung zugute kommen und als Schlüsselqualifikation anerkannt werden können.
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Tutoring-Schulungen
Die Basisworkshops sind darauf ausgelegt, hochschuldidaktische Kompetenzen mit Bezug zur Rechtswissenschaft zu vermitteln und mit den spezifischen Anforderungen an die Leitung rechtswissenschaftlicher Tutorien vertraut zu machen. Dadurch kommt die Schulung einerseits den Studienanfängern zugute, die als Tutorienteilnehmer von rechtsdidaktisch qualifizierten Tutorinnen und Tutoren betreut werden. Zum anderen erwerben die Tutorinnen/Tutoren selbst hochschuldidaktische Kompetenzen, die ihrer eigenen Ausbildung zugute kommen.

Im Vertiefungsworkshop werden die bisherigen Lehr-/Lernerfahrungen der Teilnehmer/innen ausgetauscht, reflektiert und so die eigene Tutoringtätigkeit qualitativ weiterentwickelt. Ein zentrales Element des Workshops dazu ist eine gegenseitige kollegiale Hospitation. Die Tutorinnen und Tutoren vertiefen somit ihre hochschuldidaktischen und rechtsdidaktischen Kompetenzen in einer Weise, für die eine Anerkennung als Schlüsselqualifikation in Frage kommt.
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