Dr. Sascha Ziemann, Ass. jur.

Dr. Sascha Ziemann, Ass. jur.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Habilitand am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Rechtstheorie (Prof. Dr. Matthias Jahn)

(derzeit Vertretung der Professur für Straf- und Strafprozessrecht, Internationales und Europäisches Strafrecht, Rechtsvergleichung und Rechtstheorie von Prof. Dr. Christoph Burchard an der Goethe-Universität)

Venia legendi für die Fachgebiete "Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Rechtsphilosophie".

Kontakt:
Büro: RUW 4.145

Telefon: 069 / 798 - 34354
Fax: 069 / 798 - 34521
E-Mail: S.Ziemann@jur.uni-frankfurt.de

Sprechstunde: nach Vereinbarung

    

Lehre und Forschung

Aktuelles

Aktuelle Nachrichten

Jan. 2017: Dr. Sascha Ziemann wird zum Sommersemester 2017 die Entlastungsprofessur für Strafrecht an der Goethe-Universität übernehmen (Näheres siehe Lehrveranstaltungen).

Dez. 2016: Dr. Sascha Ziemann wurde am 7.12.2016 durch den Fachbereich Rechtswissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität mit der Schrift "Wirtschaft und Strafrecht. Der Konflikt zwischen wirtschaftlicher Freiheit und rechtlicher Bindung im Wirtschaftsstrafrecht. Historische und systematische Perspektiven" habilitiert.  Ihm wurde die venia legendi für die Fachgebiete "Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Rechtsphilosophie" verliehen.

Donnerstag, den 27.10.2016: Einführungsveranstaltung für im Ausland graduierte Juristinnen und Juristen: Skript "Einführung in die Rechtsphilosophie" (passwortgeschützt)

Dienstag, den 18.10.2016, 18:00 Uhr c.t., RuW 1.101: Vorbesprechung mit Themenvergabe für das Seminar "Strafrechtliche Verantwortung im Unternehmen" (gemeinsam mit RA Prof. Dr. Jürgen Taschke, StA PD Dr. Jens Dallmeyer). (Näheres siehe Lehrveranstaltungen)

Okt. 2016: Im WS 2016/17 übernimmt Herr Ziemann die Vertretung der Professur für Straf- und Strafprozessrecht, Internationales und Europäisches Strafrecht, Rechtsvergleichung und Rechtstheorie von Prof. Dr. Christoph Burchard an der Goethe-Universität (Näheres siehe Lehrveranstaltungen)

Dez. 2015: Dr. Sascha Ziemann wurde durch den Präsidenten der Internationalen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie (IVR), Prof. Mortimer Sellers (Baltimore, USA), in das Amt des "honorary archivist" der IVR berufen. Herr Ziemann hat sich bereits wiederholt mit der Geschichte der IVR beschäftigt (Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie: Bibliographie und Dokumentation (1907-2009), Stuttgart, 2010)  (Nähere Informationen).

Neueste Veröffentlichungen

[Kommentierung von] § 266 StGB [Untreue] (gemeinsam mit Matthias Jahn), in: Werner Leitner / Henning Rosenau (Hrsg.), Nomos Kommentar zum Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, Baden-Baden: Nomos, 2016.

[Kommentierung von] Vor § 369 AO [Systematik und Methodik des Steuerstrafrechts], § 369 AO [Steuerstraftaten], in: Silke Hüls / Tilmann Reichling (Hrsg.), Kommentar zum Steuerstrafrecht, Heidelberg: C.F. Müller, 2016 (Reihe: Heidelberger Kommentare), S. 1–16, 17–40.

„Untreuestrafrecht 2.0“ – Theoretische und systematische Grundlagen der Dogmatik des § 266 StGB im Rechtsstaat (gemeinsam mit Matthias Jahn), in: Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik (ZIS) 2016, Heft 8, S. 552–563, abrufbar über ›www.zis-online.com‹).

Georg Jellinek: Allgemeine Staatslehre und Politik. Vorlesungsmitschrift von Max Ernst Mayer aus dem Sommersemester 1896 (gemeinsam hrsg. mit Andreas Funke), Tübingen: Mohr, 2016

  Inhalt: Georg Jellineks "Allgemeine Staatslehre" ist ein Klassiker der Rechts-, Staats- und Sozialwissenschaft. Doch über die Vorlesung "Allgemeine Staatslehre", die Jellinek an der Universität Heidelberg regelmäßig hielt und die von Studierenden aus aller Welt besucht wurde, war bisher kaum etwas bekannt. Im Sommersemester 1896 hörte Max Ernst Mayer, später Professor für Rechtsphilosophie und Strafrecht, Jellineks Vorlesung. Er fertigte eine gründliche, gut lesbare Vorlesungsmitschrift an, die nunmehr erstmals der Fachwelt zugänglich gemacht wird. Die Mitschrift ist keine Kurzfassung der voluminösen, vier Jahre später erschienenen Monographie. Vielmehr erlaubt sie einen Blick in die Werkstatt Jellineks. Es kann nachvollzogen werden, wie er die Bausteine seiner bereits veröffentlichten Arbeiten zusammensetzte und welche Schwierigkeiten ihm dabei seine wissenschaftstheoretischen Überzeugungen – gemeinhin dem Neukantianismus zugeordnet – bereiteten.



Neuigkeiten aus dem Jungen Forum Rechtsphilosophie (JFR)



Neuigkeiten aus dem Jungen Strafrecht (jS)